Angebot

  • Willkommensritual, Taufe

  • Hochzeitsritual

  • Abschiedsritual

  • Rituale für weitere bedeutende Momente

  • Rituale für bedeutende Momente in Firmen

 

Willkommensritual, Taufe

Sie möchten Ihr Kind auf dieser Welt, in dieser Gemeinschaft, in Ihrer Familie willkommen heissen? Freie Rituale sprechen eine universelle Sprache und sind nicht auf eine Religion fixiert. Dadurch kann dieser bedeutungsvolle Moment ganz nach Ihren Vorstellungen und Wünschen gefeiert werden. Gerne gestalte ich diese Feier für Sie und berate Sie im Vorfeld mit Ideen, die diesen Tag ganz besonders werden lassen.

Hochzeitsritual

Ihre Hochzeit soll ein unvergesslicher Glücksmoment sein? Ob im grossen oder kleinen Kreis, gerne plane ich mit Ihnen Ihr ganz persönliches Hochzeitsritual und gestalte für Sie diesen bedeutsamen Augenblick. Dies kann unter freiem Himmel sein, an einem Ihrer Lieblingsorte in der Natur oder auch in einer Kirche, einfach ohne religiöses Sakrament. Gerne berate ich Sie bei diesem wichtigen Ja-Moment in Ihrem Leben.

Abschiedsritual

Sie wünschen sich eine Abschiedszeremonie, die für Sie stimmig ist? Mein Ziel ist es mit einem Abschiedsritual Ihren Gefühlen Raum zu geben und dem Abschied dadurch Menschlichkeit zu schenken. Loslassen ist Teil des Lebens. Ein Ritual kann in dieser Situation Halt, Trost, Zuversicht und Orientierung geben.

Rituale für weitere bedeutende Momente

Beschäftigt Sie ein persönliches Anliegen oder spezielles Thema, bei welchem Ihnen ein Ritual neue Impulse geben könnte? Möchten Sie einen speziellen Geburtstag feiern? Oder haben Sie eine Idee, die Sie mit mir besprechen möchten? Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf. Ich bin offen, auch für sehr individuelle Rituale sowie Kooperationen und Zusammenarbeiten, wo sinnvoll und stimmig.

Rituale für bedeutende Momente in Firmen

Ist es Zeit, in Ihrem Unternehmen etwas zu feiern, den Mitarbeitenden einen Moment der Selbst-Reflexion zu schenken? Oder möchten Sie ihnen als Mosaikstein der Burn-out Prävention eine Auszeit in der Natur gewähren? Wünschen Sie den Startschuss zweier Firmen in eine gemeinsame Zukunft feierlich zu gestalten? Wollen/müssen Sie von etwas oder jemandem Abschied nehmen? Gerne erarbeite ich mit Ihnen ein passendes Ritual für Ihre Belegschaft oder Ihr Management, um diesen Momenten das gewisse Etwas und die entsprechende Aufmerksamkeit zu schenken.

Informationen zum Ablauf und den Kosten

Berufliche Standards

Ethische Vereinbarungen der Fachschule für Rituale

Über mich

Rituale begleiten mich schon lange. Sehr lange völlig unbewusst. Meine Wurzeln habe ich im Obertoggenburg. Dort habe ich die prägendsten Momente meiner Kindheit erlebt. Für mich ist es ganz normal, naturverbunden zu sein, mich vom Klang und Gesang berühren zu lassen, ein Urvertrauen zu haben und mit beiden Füssen auf dem Boden zu stehen. Dies immer verbunden mit dem Wunsch zu träumen und Träume auch auszuleben. So stehe ich nun mitten im Leben, welches ich bereits von seiner buntesten Seite kennenlernen durfte:, als Team-Mitglied einer NLA Volleyballmannschaft, in verschiedenen Firmen als Marketingfachfrau und Eventspezialistin, auf beruflichen und privaten Reisen sowie als Ehefrau und Mutter eines Sohnes.

«Will jeden Moment geniessen» und «betanke mich mit Leben» singt Herbert Grönemeyer in seinem Lied «Halt mich». Einfacher gesagt als getan. Insbesondere in unserer beschleunigten Zeit, geprägt von Digitalisierung und Informationsflut, dafür mit wenig Aufmerksamkeit und Anteilnahme.

Ich helfe Ihnen, Ihre bedeutenden Momente für Sie stimmig zu gestalten, persönlich und individuell und frei von einem religiösen Korsett. Damit Sie die Meilensteine in Ihrem Leben aus vollem Herzen und ganz bewusst geniessen können.

Lebenslauf

Meine Momente

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Garten ist ein Luxus unserer Tage, denn er erfordert das, was in unserer Gesellschaft so kostbar ist: Zeit, Zuwendung und Raum.

 

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Dieter Kienast
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Garten ist ein Luxus unserer Tage, denn er erfordert das, was in unserer Gesellschaft so kostbar ist: Zeit, Zuwendung und Raum.

 

Ritual für Kinder- und andere Geburtstage

Immer zum Geburtstag meines Sohnes, mache ich mich an die Arbeit...

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Immer zum Geburtstag meines Sohnes, mache ich mich an die Arbeit und picke die besten Fotos aus seinem vergangenen Lebensjahr aus dem digitalen Ordner (von gefühlten hunderttausend Bildern). Das braucht Zeit. Viel Zeit. Aber wenn ich dann mit meinen lieben Familienmenschen diese Bilder anschaue und die gemeinsamen Erlebnisse Revue passieren lasse, überkommt mich ein wunderschönes Glücksgefühl.

Ein Geburstags-Ritual, welches jedes Jahr wiederholt werden kann und einem immer wieder von Neuem bewusst macht, wie viel im vergangenen Jahr passiert ist: Höhenflüge, Enttäuschungen, Farbiges, Graues, Spannendes, einmal-und-nie-wiederIges, Glücksmomente, Feriengefühle, und so weiter und so fort.

Ein schönes Ritual für jeden Erwachsenen, aber auch – und insbesondere – für Kinder. Neben Kuchen essen und Geschenke auspacken, darf ruhig auch Zeit sein für Erinnerungen und Gedanken an das vergangene Lebensjahr.

In unserem Fall ist das dann ein USB Stick, auf dem die ausgewählten Bilder gespeichert sind und der beim Fernseher eingesteckt werden kann. Technisch keine Masterübung. Zum Glück. Das Ding läuft dann in der Endlos-Schlaufe, immer und immer wieder tauchen die Fotos in derselben Reihenfolge auf.

Natürlich kann man dazu eine kleine Rede halten und ein paar spezielle Momente mit Erzählungen ergänzen. Aufgrund der Aufmerksamkeits-Spanne bei Kindern im Vorschulalter, verzichte ich jedoch vorderhand darauf und lasse die Bilder für sich selber sprechen. Es ist lustig, wie sich die Kinder ganz von alleine mal kurz hinsetzen, sich ein paar Impressionen zu Gemüte führen und mein Sohn dann auch die eine oder andere Geschichte von sich aus dazu erzählt: Wo wir waren. Was er da gesehen hat. Wieso die Mama da geschimpft hat….

Es ergeben sich daraus sehr spontane Gespräche über Erlebtes und ein wenig Ablenkung von der materiellen Seite des Geburtstags, der fulminanten «Geschenkli-Schlacht».

Auch für uns Eltern ist es berührend zu sehen, was im vergangenen Lebensjahr alles war. Man wird sich nochmals so richtig bewusst, wie sich das Kind entwickelt hat und was man als Familie alles zusammen erlebt hat. Ein berührender Moment. Übrigens ebenso für die Grosseltern, die nicht selten in einem stillen Augenblick in die Stube schleichen, sich hinsetzen und schmunzeln.

Toll, sich nach einem turbulenten Geburtstags-Tag ein paar Augenblicke hinzusetzen und in Erinnerungen zu schwelgen. Eine solche Atempause tut gut, schärft das Bewusstsein für all die schönen Momente, die da waren (neben den anstrengenden…) und darf einem stolz zurückblicken lassen.

Und, als willkommener Nebeneffekt, hat man so auch gleich die besten Fotos für die Album-Produktion zusammengestellt. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Sozusagen.

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Ritual für Kinder- und andere Geburtstage

Immer zum Geburtstag meines Sohnes, mache ich mich an die Arbeit und picke die besten Fotos aus seinem vergangenen Lebensjahr aus dem digitalen Ordner (von gefühlten hunderttausend Bildern). Das braucht Zeit. Viel Zeit. Aber wenn ich dann mit meinen lieben Familienmenschen diese Bilder anschaue und die gemeinsamen Erlebnisse Revue passieren lasse, überkommt mich ein wunderschönes Glücksgefühl.

Ein Geburstags-Ritual, welches jedes Jahr wiederholt werden kann und einem immer wieder von Neuem bewusst macht, wie viel im vergangenen Jahr passiert ist: Höhenflüge, Enttäuschungen, Farbiges, Graues, Spannendes, einmal-und-nie-wiederIges, Glücksmomente, Feriengefühle, und so weiter und so fort.

Ein schönes Ritual für jeden Erwachsenen, aber auch – und insbesondere – für Kinder. Neben Kuchen essen und Geschenke auspacken, darf ruhig auch Zeit sein für Erinnerungen und Gedanken an das vergangene Lebensjahr.

In unserem Fall ist das dann ein USB Stick, auf dem die ausgewählten Bilder gespeichert sind und der beim Fernseher eingesteckt werden kann. Technisch keine Masterübung. Zum Glück. Das Ding läuft dann in der Endlos-Schlaufe, immer und immer wieder tauchen die Fotos in derselben Reihenfolge auf.

Natürlich kann man dazu eine kleine Rede halten und ein paar spezielle Momente mit Erzählungen ergänzen. Aufgrund der Aufmerksamkeits-Spanne bei Kindern im Vorschulalter, verzichte ich jedoch vorderhand darauf und lasse die Bilder für sich selber sprechen. Es ist lustig, wie sich die Kinder ganz von alleine mal kurz hinsetzen, sich ein paar Impressionen zu Gemüte führen und mein Sohn dann auch die eine oder andere Geschichte von sich aus dazu erzählt: Wo wir waren. Was er da gesehen hat. Wieso die Mama da geschimpft hat….

Es ergeben sich daraus sehr spontane Gespräche über Erlebtes und ein wenig Ablenkung von der materiellen Seite des Geburtstags, der fulminanten «Geschenkli-Schlacht».

Auch für uns Eltern ist es berührend zu sehen, was im vergangenen Lebensjahr alles war. Man wird sich nochmals so richtig bewusst, wie sich das Kind entwickelt hat und was man als Familie alles zusammen erlebt hat. Ein berührender Moment. Übrigens ebenso für die Grosseltern, die nicht selten in einem stillen Augenblick in die Stube schleichen, sich hinsetzen und schmunzeln.

Toll, sich nach einem turbulenten Geburtstags-Tag ein paar Augenblicke hinzusetzen und in Erinnerungen zu schwelgen. Eine solche Atempause tut gut, schärft das Bewusstsein für all die schönen Momente, die da waren (neben den anstrengenden…) und darf einem stolz zurückblicken lassen.

Und, als willkommener Nebeneffekt, hat man so auch gleich die besten Fotos für die Album-Produktion zusammengestellt. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Sozusagen.

motiviert engagiert

Seit Ende August 2018 bin ich...

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Seit Ende August 2018 bin ich Stadtparlamentarierin. Mich interessiert das Leben und das Zusammenleben. Ich mache Politik für Menschen. Die Partei ist für mich weniger entscheidend. Wichtig ist, in der Fraktion mit motivierten und engagierten Leuten zusammen arbeiten zu können. Damit die Politik für die Menschen gemacht wird und nicht fürs eigene Ego. Eine Mittepartei passt daher ganz gut zu meiner Einstellung. Ich bin kein Mensch der Extreme, arbeite gerne lösungsorientiert und suche den Konsens. Viel reden und polemisieren und dann doch nichts erreichen, das ist nicht so mein Ding. Wer mehr darüber lesen möchte, kann dies hier tun.

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motiviert engagiert

Seit Ende August 2018 bin ich Stadtparlamentarierin. Mich interessiert das Leben und das Zusammenleben. Ich mache Politik für Menschen. Die Partei ist für mich weniger entscheidend. Wichtig ist, in der Fraktion mit motivierten und engagierten Leuten zusammen arbeiten zu können. Damit die Politik für die Menschen gemacht wird und nicht fürs eigene Ego. Eine Mittepartei passt daher ganz gut zu meiner Einstellung. Ich bin kein Mensch der Extreme, arbeite gerne lösungsorientiert und suche den Konsens. Viel reden und polemisieren und dann doch nichts erreichen, das ist nicht so mein Ding. Wer mehr darüber lesen möchte, kann dies hier tun.

Waldhochzeit von Silvana & Stefan

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Die Waldhochzeit von Silvana und Stefan zu gestalten und zu leiten war mir eine grosse Freude. Bestandteile der Zeremonie vom 16. Juni waren die Liebesgeschichte der beiden sowie die vier Natur-Elemente: Wasser, Erde, Luft und Feuer.

Nach dem Ja-Wort, gab ich dem Paar folgenden Segen – einer meiner Lieblingstexte – mit auf den Weg:

Seid gesegnet mit der Kraft des Feuers,
mit seiner Macht zu verbrennen und zu verwandeln.
Mögt ihr hell strahlen und Kraft und Wärme geben.

Seid gesegnet mit der Lebendigkeit des Wassers,
mit seiner Fähigkeit, zum Fliessen zu bringen, was erstarrt ist.
Mögt ihr immer wieder Ruhe und Klarheit finden.

Seid gesegnet mit der Leichtigkeit der Luft, die weit werden lässt, was eng ist
und leicht macht, was bedrückt.
Möge die Luft auch euch immer wieder aufatmen lassen.

Seid gesegnet mit der Festigkeit der Erde,
die euch Wurzeln schenkt und euch erinnert an den Kreislauf des Lebens.
Mögt ihr Halt finden und Halt geben.

Die beiden schrieben mir nach der Zeremonie folgende Worte:

«Liebi Brigitte, mir danked dir ganz herzlich für das superschöne und unvergessliche Waldhochziitsritual, wo du für üs gstaltet, vorbereitet und mit vollem Engagement gleitet hesch. Es isch eifach super gsii und wird üs immer in schönster Erinnerig blibe.»

Liebe Silvana, lieber Stefan – ich danke EUCH für das Vertrauen. Schön, dass ich euch in diesem bedeutenden Moment begleiten durfte.

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Waldhochzeit von Silvana & Stefan

Die Waldhochzeit von Silvana und Stefan zu gestalten und zu leiten war mir eine grosse Freude. Bestandteile der Zeremonie vom 16. Juni waren die Liebesgeschichte der beiden sowie die vier Natur-Elemente: Wasser, Erde, Luft und Feuer.

Nach dem Ja-Wort, gab ich dem Paar folgenden Segen – einer meiner Lieblingstexte – mit auf den Weg:

Seid gesegnet mit der Kraft des Feuers,
mit seiner Macht zu verbrennen und zu verwandeln.
Mögt ihr hell strahlen und Kraft und Wärme geben.

Seid gesegnet mit der Lebendigkeit des Wassers,
mit seiner Fähigkeit, zum Fliessen zu bringen, was erstarrt ist.
Mögt ihr immer wieder Ruhe und Klarheit finden.

Seid gesegnet mit der Leichtigkeit der Luft, die weit werden lässt, was eng ist
und leicht macht, was bedrückt.
Möge die Luft auch euch immer wieder aufatmen lassen.

Seid gesegnet mit der Festigkeit der Erde,
die euch Wurzeln schenkt und euch erinnert an den Kreislauf des Lebens.
Mögt ihr Halt finden und Halt geben.

Die beiden schrieben mir nach der Zeremonie folgende Worte:

«Liebi Brigitte, mir danked dir ganz herzlich für das superschöne und unvergessliche Waldhochziitsritual, wo du für üs gstaltet, vorbereitet und mit vollem Engagement gleitet hesch. Es isch eifach super gsii und wird üs immer in schönster Erinnerig blibe.»

Liebe Silvana, lieber Stefan – ich danke EUCH für das Vertrauen. Schön, dass ich euch in diesem bedeutenden Moment begleiten durfte.

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Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben, an denen du nichts ändern kannst: Der eine ist gestern und der andere ist morgen.

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Dalai Lama
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Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben, an denen du nichts ändern kannst: Der eine ist gestern und der andere ist morgen.

Welche Alltagsrituale pflegen Sie?

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Rituale im Alltag sind relevant für unsere sozialen Beziehungen. Sie schaffen Ordnung, Identität und Zusammengehörigkeitsgefühl. Die Kaffeepause bei der Arbeit, das Morgenlied in der Kita, der Abschiedskuss vor dem Schlafen gehen, der Motivationsruf vor dem Volleyballmatch, um nur einige Beispiele zu nennen. Rituale vermitteln Vertrauen und Sicherheit. Solange wir die rituellen Codes einer Gemeinschaft kennen, bewegen wir uns auf sicherem Terrain. Rituale aus einer anderen Kultur können uns befremden oder ängstigen.

 

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Welche Alltagsrituale pflegen Sie?

Rituale im Alltag sind relevant für unsere sozialen Beziehungen. Sie schaffen Ordnung, Identität und Zusammengehörigkeitsgefühl. Die Kaffeepause bei der Arbeit, das Morgenlied in der Kita, der Abschiedskuss vor dem Schlafen gehen, der Motivationsruf vor dem Volleyballmatch, um nur einige Beispiele zu nennen. Rituale vermitteln Vertrauen und Sicherheit. Solange wir die rituellen Codes einer Gemeinschaft kennen, bewegen wir uns auf sicherem Terrain. Rituale aus einer anderen Kultur können uns befremden oder ängstigen.

 

Gedankenspiel

Bei 100%iger Garantie, dass es klappt –

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Bei 100%iger Garantie, dass es klappt –

was würde ich

a) sein wollen?

b) tun wollen?

c) haben wollen?

Vielleicht liegen die Antworten gar nicht so weit entfernt von Ihrem jetzigen Leben? Vielleicht ist es noch ein schönes Stück Weg bis dahin?

So oder so. Es lohnt sich, sich diese Gedanken zu machen. Denn wir haben ein Leben. Und zwar jetzt.

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Gedankenspiel

Bei 100%iger Garantie, dass es klappt –

was würde ich

a) sein wollen?

b) tun wollen?

c) haben wollen?

Vielleicht liegen die Antworten gar nicht so weit entfernt von Ihrem jetzigen Leben? Vielleicht ist es noch ein schönes Stück Weg bis dahin?

So oder so. Es lohnt sich, sich diese Gedanken zu machen. Denn wir haben ein Leben. Und zwar jetzt.

Happy birthday liebe Schweiz!

Ein Familien-Picknick mit Blick auf die Churfirsten – Herz, was willst du mehr?

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Ein Familien-Picknick mit Blick auf die Churfirsten – Herz, was willst du mehr?

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Happy birthday liebe Schweiz!

Ein Familien-Picknick mit Blick auf die Churfirsten – Herz, was willst du mehr?

Ritual oder Routine?

Ist das Zähneputzen am Abend ein Ritual oder eine Routine-Handlung? Was unterscheidet das eine vom anderen?

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Ist das Zähneputzen am Abend ein Ritual oder eine Routine-Handlung? Was unterscheidet das eine vom anderen?

Eine rituelle Handlung unterscheidet sich von einer Routine-Handlung vor allem durch das Bewusstsein. Wenn ich also morgens dusche, mir dabei vielleicht schon mal eine Art Checkliste für den Tag durch den Kopf gehen lasse oder aber auch einfach den wärmenden Wasserstrahl geniesse (wie in meinem Fall), ist Duschen eine Routine-Sache. Wenn ich nun aber ganz bewusst in die Dusche steige, die nächtliche Ruhephase beende, indem ich diese bewusst mit dem Wasser von mir abwasche und später das Wasser als gewünschte Energiequelle über meinen Körper strömen lasse um mich auf den bevorstehenden Tag oder auf die Rolle (der Berufsfrau, Mutter, etc.) einzustimmen, dann wäre es eher eine rituelle Handlung.

Ob Routine oder Ritual – beides hat seine Qualität. Für mich muss nicht alles eine rituelle Aktion sein. Ganz und gar nicht. Und wer das Gefühl hat, mein Sohn erlebe eine Kindheit vollbepackt mit Ritualen, liegt falsch. Ich bin dafür, dass man den Alltag möglichst entspannt, locker und natürlich angehen kann. Krampfhaft etwas erfinden erachte ich als unnötig. Schön, wenn man sich möglichst unabhängig und frei bewegen kann. Für mich gibt es jedoch immer wieder wundervolle und/oder wichtige Gelegenheiten, die mit einem Ritual noch bewusster und feierlicher gestaltet werden können. Aus meiner Sicht ist es sehr wertvoll, bedeutende Momente, sehr bewusst zu erleben und sich so auch immer wieder Zeit zu nehmen für seine Sinne, seine Seele, sein Herz.

Ein Ritual kann ein wichtiger Orientierungspunkt sein. Es kann Struktur geben – eine Tagesstruktur, aber auch eine Jahresstruktur oder Struktur im ganzen Leben. Jeder Mensch kann seine für ihn passenden Rituale finden.

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Ritual oder Routine?

Ist das Zähneputzen am Abend ein Ritual oder eine Routine-Handlung? Was unterscheidet das eine vom anderen?

Eine rituelle Handlung unterscheidet sich von einer Routine-Handlung vor allem durch das Bewusstsein. Wenn ich also morgens dusche, mir dabei vielleicht schon mal eine Art Checkliste für den Tag durch den Kopf gehen lasse oder aber auch einfach den wärmenden Wasserstrahl geniesse (wie in meinem Fall), ist Duschen eine Routine-Sache. Wenn ich nun aber ganz bewusst in die Dusche steige, die nächtliche Ruhephase beende, indem ich diese bewusst mit dem Wasser von mir abwasche und später das Wasser als gewünschte Energiequelle über meinen Körper strömen lasse um mich auf den bevorstehenden Tag oder auf die Rolle (der Berufsfrau, Mutter, etc.) einzustimmen, dann wäre es eher eine rituelle Handlung.

Ob Routine oder Ritual – beides hat seine Qualität. Für mich muss nicht alles eine rituelle Aktion sein. Ganz und gar nicht. Und wer das Gefühl hat, mein Sohn erlebe eine Kindheit vollbepackt mit Ritualen, liegt falsch. Ich bin dafür, dass man den Alltag möglichst entspannt, locker und natürlich angehen kann. Krampfhaft etwas erfinden erachte ich als unnötig. Schön, wenn man sich möglichst unabhängig und frei bewegen kann. Für mich gibt es jedoch immer wieder wundervolle und/oder wichtige Gelegenheiten, die mit einem Ritual noch bewusster und feierlicher gestaltet werden können. Aus meiner Sicht ist es sehr wertvoll, bedeutende Momente, sehr bewusst zu erleben und sich so auch immer wieder Zeit zu nehmen für seine Sinne, seine Seele, sein Herz.

Ein Ritual kann ein wichtiger Orientierungspunkt sein. Es kann Struktur geben – eine Tagesstruktur, aber auch eine Jahresstruktur oder Struktur im ganzen Leben. Jeder Mensch kann seine für ihn passenden Rituale finden.

Wie mutig und offen sind Sie?

Am 2. Juni durfte ich Melanie und Michi an einem wunderschönen Ort am Bodensee trauen. Es war mein erster Auftrag für eine Hochzeit. Ich habe...

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Am 2. Juni durfte ich Melanie und Michi an einem wunderschönen Ort am Bodensee trauen. Es war mein erster Auftrag für eine Hochzeit. Ich habe mich sehr darauf gefreut und mich während der ganzen Zeremonie sehr wohl gefühlt. Dem Brautpaar bin ich überaus dankbar für das Vertrauen, welches sie mir (Neo-Hochzeitsritualgestalterin) entgegen brachten. Es braucht viel Mut und Optimismus, jemandem etwas zu zu trauen, wenn dieser es zum ersten Mal macht. Wie mutig und offen sind Sie in ihrem Leben? Fällt es Ihnen schwer, los zu lassen? Oder kennen Sie das befreiende Gefühl, Vertrauen in seine Mitmenschen zu haben und zu wissen, dass es so gut ist wie es kommt?

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Wie mutig und offen sind Sie?

Am 2. Juni durfte ich Melanie und Michi an einem wunderschönen Ort am Bodensee trauen. Es war mein erster Auftrag für eine Hochzeit. Ich habe mich sehr darauf gefreut und mich während der ganzen Zeremonie sehr wohl gefühlt. Dem Brautpaar bin ich überaus dankbar für das Vertrauen, welches sie mir (Neo-Hochzeitsritualgestalterin) entgegen brachten. Es braucht viel Mut und Optimismus, jemandem etwas zu zu trauen, wenn dieser es zum ersten Mal macht. Wie mutig und offen sind Sie in ihrem Leben? Fällt es Ihnen schwer, los zu lassen? Oder kennen Sie das befreiende Gefühl, Vertrauen in seine Mitmenschen zu haben und zu wissen, dass es so gut ist wie es kommt?

Erfrischend anders

Ich verbrachte kürzlich mit...

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Ich verbrachte kürzlich mit meiner Familie ein Wochenende in Bern. Am Sonntagmorgen genossen wir Brunch in einem tollen Restaurant. Das Bild mit dem Zebra stach mir dabei sofort in die Augen. Es war anders aufgehängt als normal. Ist anders nicht normal? Oder gar: nicht korrekt? Oder einfach abstechend und auffällig anders? Vielleicht sogar erfrischend?

Wie auch immer. Das Bild ist mir aufgefallen. Wäre es wohl in der gewohnten Drehung da gehangen, hätte ich es wahrscheinlich kaum bemerkt. Es ist nämlich kein Aufsehen erregendes Bild. Es könnte von einem grossen schwedischen Möbelhersteller sein und in Hunderten von Wohnzimmern hängen.

Ich fand es einfach interessant, dass etwas so Banales – wie ein Bild anders aufhängen – eine so spezielle Wirkung hat.

Daher ermuntere ich uns alle. Machen wir bald wieder einmal etwas banal anders. Sie werden sehen, wie erfrischend es für einem selber, aber auch für das Umfeld sein kann.

 

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Erfrischend anders

Ich verbrachte kürzlich mit meiner Familie ein Wochenende in Bern. Am Sonntagmorgen genossen wir Brunch in einem tollen Restaurant. Das Bild mit dem Zebra stach mir dabei sofort in die Augen. Es war anders aufgehängt als normal. Ist anders nicht normal? Oder gar: nicht korrekt? Oder einfach abstechend und auffällig anders? Vielleicht sogar erfrischend?

Wie auch immer. Das Bild ist mir aufgefallen. Wäre es wohl in der gewohnten Drehung da gehangen, hätte ich es wahrscheinlich kaum bemerkt. Es ist nämlich kein Aufsehen erregendes Bild. Es könnte von einem grossen schwedischen Möbelhersteller sein und in Hunderten von Wohnzimmern hängen.

Ich fand es einfach interessant, dass etwas so Banales – wie ein Bild anders aufhängen – eine so spezielle Wirkung hat.

Daher ermuntere ich uns alle. Machen wir bald wieder einmal etwas banal anders. Sie werden sehen, wie erfrischend es für einem selber, aber auch für das Umfeld sein kann.

 

Zitat 3

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Du kannst deine Augen schliessen, wenn du etwas nicht sehen willst, aber du kannst nicht dein Herz verschliessen, wenn du etwas nicht fühlen willst.

 

 

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Johnny Depp, US-amerikanischer Schauspieler
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Zitat 3

Du kannst deine Augen schliessen, wenn du etwas nicht sehen willst, aber du kannst nicht dein Herz verschliessen, wenn du etwas nicht fühlen willst.

 

 

Herausragender Film. Unbedingt anschauen!

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Papst Franziskus – ein Mann seines Wortes (Film von Wim Wenders)

In vielen Punkten stehe ich der (katholischen) Kirche kritisch gegenüber. Dieser grossartige Film über den Papst Franziskus hat mich jedoch tief beeindruckt. Ob einer Konfession angehörend oder nicht, dieser Film berührt das Herz. Was für eine weise und gefühlsvolle Person! Seine klaren Worte und Taten für mehr Menschlichkeit auf dieser Welt sind bitter nötig und werden uns hoffentlich alle nachhaltig beeinflussen. Herausragender Film. Unbedingt anschauen!

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Herausragender Film. Unbedingt anschauen!

Papst Franziskus – ein Mann seines Wortes (Film von Wim Wenders)

In vielen Punkten stehe ich der (katholischen) Kirche kritisch gegenüber. Dieser grossartige Film über den Papst Franziskus hat mich jedoch tief beeindruckt. Ob einer Konfession angehörend oder nicht, dieser Film berührt das Herz. Was für eine weise und gefühlsvolle Person! Seine klaren Worte und Taten für mehr Menschlichkeit auf dieser Welt sind bitter nötig und werden uns hoffentlich alle nachhaltig beeinflussen. Herausragender Film. Unbedingt anschauen!

Was war für Sie ein wichtiger Lebensübergang?

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Der Schwerpunkt während meiner 2jährigen Ausbildung an der Fachschule für Rituale (http://www.fachschule-rituale.ch/) lag auf den sogenannten Lebensübergängen. Chronologisch betrachtet beginnt dies mit der Geburt sprich mit der Aufnahme eines Kindes in die Gemeinschaft/Familie. Darauf folgt die sogenannte Initiation, aus dem Kind wird ein erwachsener Mensch. Dies ist meist in der Pubertät oder bei Volljährigkeit ein Thema. Bei Mädchen kann es die erste Monatsblutung sein, beim Jungen der Stimmbruch. Ein nächster wichtiger Übergang ist eine Heirat, ev. Gründung einer Familie. Und schlussendlich der Tod, Abschied eines lieben Menschen.

Natürlich gibt es in einem Menschenleben viele weitere Übergänge die, je nach dem, mehr oder weniger einschneidend sind. Kündigung des alten Jobs, Neubeginn nach einer gescheiterten Beziehung, Pensionierung, (runde) Geburtstage, der Wechsel der Jahreszeiten, und viele mehr.

Erfahrungen, die wir an Lebensübergängen machen, sind Erinnerungen, die aus der Fülle des gelebten Lebens herausragen. Sie sind wichtige Pfeiler unserer Identität. Diese Erfahrungen bewirken, dass wir sind, wer wir sind. Dies gilt auch für Übergänge, mit denen wir nicht gerechnet haben. In die wir hinein geworfen werden. Wie zum Beispiel der überraschende Verlust der Arbeit, eine plötzliche Krankheit, der Tod eines uns wichtigen Menschen. Solche Ereignisse teilen unser Leben in ein «vorher» und «nachher» ein. Sie konfrontieren uns mit uns selbst, fordern uns heraus. Im Rückblick auf das Leben ist es vielfach wichtig, diese Lebensübergänge als sinnvoll zu erleben, sie zu verstehen. Rituale können eine grosse Hilfe sein um Lebensübergänge zu meistern und zu integrieren.

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Was war für Sie ein wichtiger Lebensübergang?

Der Schwerpunkt während meiner 2jährigen Ausbildung an der Fachschule für Rituale (http://www.fachschule-rituale.ch/) lag auf den sogenannten Lebensübergängen. Chronologisch betrachtet beginnt dies mit der Geburt sprich mit der Aufnahme eines Kindes in die Gemeinschaft/Familie. Darauf folgt die sogenannte Initiation, aus dem Kind wird ein erwachsener Mensch. Dies ist meist in der Pubertät oder bei Volljährigkeit ein Thema. Bei Mädchen kann es die erste Monatsblutung sein, beim Jungen der Stimmbruch. Ein nächster wichtiger Übergang ist eine Heirat, ev. Gründung einer Familie. Und schlussendlich der Tod, Abschied eines lieben Menschen.

Natürlich gibt es in einem Menschenleben viele weitere Übergänge die, je nach dem, mehr oder weniger einschneidend sind. Kündigung des alten Jobs, Neubeginn nach einer gescheiterten Beziehung, Pensionierung, (runde) Geburtstage, der Wechsel der Jahreszeiten, und viele mehr.

Erfahrungen, die wir an Lebensübergängen machen, sind Erinnerungen, die aus der Fülle des gelebten Lebens herausragen. Sie sind wichtige Pfeiler unserer Identität. Diese Erfahrungen bewirken, dass wir sind, wer wir sind. Dies gilt auch für Übergänge, mit denen wir nicht gerechnet haben. In die wir hinein geworfen werden. Wie zum Beispiel der überraschende Verlust der Arbeit, eine plötzliche Krankheit, der Tod eines uns wichtigen Menschen. Solche Ereignisse teilen unser Leben in ein «vorher» und «nachher» ein. Sie konfrontieren uns mit uns selbst, fordern uns heraus. Im Rückblick auf das Leben ist es vielfach wichtig, diese Lebensübergänge als sinnvoll zu erleben, sie zu verstehen. Rituale können eine grosse Hilfe sein um Lebensübergänge zu meistern und zu integrieren.

Zitat 2

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Sammle Momente, nicht Dinge.

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Unbekannt
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Zitat 2

Sammle Momente, nicht Dinge.

Leben Sie im Jetzt?

Ich erzähle meinem 3jährigen Sohn...

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Ich erzähle meinem 3jährigen Sohn von meinen Plänen in den nächsten Stunden und Tagen. Er schaut mich gross an und sagt verwundert: «Aber Mami, jetzt bist du da. Oder?» Ich staune, lächle ihn an und sage: «Ja, JETZT ist Mami da.»

Wumm. Der Kleine hat mir damit eine eindrückliche Lektion fürs Leben erteilt. Was zählt ist JETZT. Der Moment. Und nicht Morgen. Oder Gestern. Punkt.

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Leben Sie im Jetzt?

Ich erzähle meinem 3jährigen Sohn von meinen Plänen in den nächsten Stunden und Tagen. Er schaut mich gross an und sagt verwundert: «Aber Mami, jetzt bist du da. Oder?» Ich staune, lächle ihn an und sage: «Ja, JETZT ist Mami da.»

Wumm. Der Kleine hat mir damit eine eindrückliche Lektion fürs Leben erteilt. Was zählt ist JETZT. Der Moment. Und nicht Morgen. Oder Gestern. Punkt.

Mehr wert als jedes Geschenk

Warum nicht seinen Liebsten wieder...

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Warum nicht seinen Liebsten wieder einmal sagen, was man besonders schätzt an ihnen? Was man so sehr liebt an ihnen? Was man bewundert? Was sie toll machen? Diese Anerkennung und Wertschätzung, vielleicht sogar ein Liebesbekenntnis, geht im Alltag allzu oft oder praktisch gänzlich verloren. Meist sagt man einander – wenn überhaupt – was einem stört, was einem nervt. Oder was man gerne anders haben möchte. Dies finde ich durchaus auch ein wichtiger Aspekt in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Wenn Sie einen Anlass benötigen, nehmen Sie Weihnachten oder den Geburtstag: DIE Gelegenheit nicht nur an materielle Geschenke zu denken, sondern auch an schöne Gefühle, etwas für das Herz und die Seele des anderen zu tun. Also, packen Sie es an und sagen Sie Ihren Liebsten ganz spontan was sie so einzigartig und wichtig für Sie macht. Ehe es zu spät ist….

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Mehr wert als jedes Geschenk

Warum nicht seinen Liebsten wieder einmal sagen, was man besonders schätzt an ihnen? Was man so sehr liebt an ihnen? Was man bewundert? Was sie toll machen? Diese Anerkennung und Wertschätzung, vielleicht sogar ein Liebesbekenntnis, geht im Alltag allzu oft oder praktisch gänzlich verloren. Meist sagt man einander – wenn überhaupt – was einem stört, was einem nervt. Oder was man gerne anders haben möchte. Dies finde ich durchaus auch ein wichtiger Aspekt in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Wenn Sie einen Anlass benötigen, nehmen Sie Weihnachten oder den Geburtstag: DIE Gelegenheit nicht nur an materielle Geschenke zu denken, sondern auch an schöne Gefühle, etwas für das Herz und die Seele des anderen zu tun. Also, packen Sie es an und sagen Sie Ihren Liebsten ganz spontan was sie so einzigartig und wichtig für Sie macht. Ehe es zu spät ist….

Freunde fürs Leben

Wirklich gute Freunde habe ich eine Handvoll. Sie alle sind mir sehr wichtig. Wir sehen uns oft oder selten, hören oder lesen nicht ständig aber...

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Wirklich gute Freunde habe ich eine Handvoll. Sie alle sind mir sehr wichtig. Wir sehen uns oft oder selten, hören oder lesen nicht ständig aber regelmässig voneinander. Natürlich ist es einfacher, wenn man in der Nähe wohnt und sich häufig sieht. Dies ist aber nicht immer gegeben. Damit eine Freundschaft nicht leise davonläuft, kann man ein schönes Ritual pflegen und sich zum Beispiel einmal im Jahr am gleichen Datum am gleichen Ort treffen. Und:

«Wahre Freundschaft bedeute nicht Unzertrennlichkeit, sondern getrennt sein zu können, ohne dass sich etwas ändert.» (unbekannt)

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Freunde fürs Leben

Wirklich gute Freunde habe ich eine Handvoll. Sie alle sind mir sehr wichtig. Wir sehen uns oft oder selten, hören oder lesen nicht ständig aber regelmässig voneinander. Natürlich ist es einfacher, wenn man in der Nähe wohnt und sich häufig sieht. Dies ist aber nicht immer gegeben. Damit eine Freundschaft nicht leise davonläuft, kann man ein schönes Ritual pflegen und sich zum Beispiel einmal im Jahr am gleichen Datum am gleichen Ort treffen. Und:

«Wahre Freundschaft bedeute nicht Unzertrennlichkeit, sondern getrennt sein zu können, ohne dass sich etwas ändert.» (unbekannt)

Wie tanken Sie auf?

Vor ca. sieben Jahren habe ich...

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Vor ca. sieben Jahren habe ich Yoga kennen und lieben gelernt. Ich mag es mit meinem eigenen Körpergewicht zu trainieren, neben fordernden Elementen auch Entspannungsmomente zu erleben und dabei ganz bei mir zu sein, ohne jegliches Konkurrenzdenken. Seit ich Yoga übe, habe ich ein super Körpergefühl entwickelt, bin beweglich, stark und ausgeglichen. Yoga ist eine enorm grosse Kraftquelle für mich.

Begonnen habe ich in Zürich bei Daniela: www.nandalayoga.ch
Jetzt übe ich regelmässig und mit grosser Freude in Wil bei Ute oder Bettina: www.time2yogawil.com

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Wie tanken Sie auf?

Vor ca. sieben Jahren habe ich Yoga kennen und lieben gelernt. Ich mag es mit meinem eigenen Körpergewicht zu trainieren, neben fordernden Elementen auch Entspannungsmomente zu erleben und dabei ganz bei mir zu sein, ohne jegliches Konkurrenzdenken. Seit ich Yoga übe, habe ich ein super Körpergefühl entwickelt, bin beweglich, stark und ausgeglichen. Yoga ist eine enorm grosse Kraftquelle für mich.

Begonnen habe ich in Zürich bei Daniela: www.nandalayoga.ch
Jetzt übe ich regelmässig und mit grosser Freude in Wil bei Ute oder Bettina: www.time2yogawil.com

Meine Feuertaufe

Meine Feuertaufe als freie Ritualgestalterin durfte ich mit einer Abschiedsfeier für meinen verstorbenen Onkel erleben. Ich werde...

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Meine Feuertaufe als freie Ritualgestalterin durfte ich mit einer Abschiedsfeier für meinen verstorbenen Onkel erleben. Ich werde diese Erfahrung nie vergessen: wolkenloser Septembertag auf dem Iltios im Toggenburg, unter freiem Himmel, mit Jodelquartett und gut 40 Gästen. Auch wenn der Anlass traurig war, konnte ich mit einer schönen Feier in einer sehr passenden und stimmigen Umgebung, einen würdigen Rahmen geben. Getragen von der wunderbaren Natur am Fusse der Churfirsten und den vielen schönen Erinnerungen an Ruedi. Ich denke immer wieder daran zurück und bin sehr dankbar für das Vertrauen meiner Familie.

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Meine Feuertaufe

Meine Feuertaufe als freie Ritualgestalterin durfte ich mit einer Abschiedsfeier für meinen verstorbenen Onkel erleben. Ich werde diese Erfahrung nie vergessen: wolkenloser Septembertag auf dem Iltios im Toggenburg, unter freiem Himmel, mit Jodelquartett und gut 40 Gästen. Auch wenn der Anlass traurig war, konnte ich mit einer schönen Feier in einer sehr passenden und stimmigen Umgebung, einen würdigen Rahmen geben. Getragen von der wunderbaren Natur am Fusse der Churfirsten und den vielen schönen Erinnerungen an Ruedi. Ich denke immer wieder daran zurück und bin sehr dankbar für das Vertrauen meiner Familie.

Kontakt

Brigitte Gübeli Ritualgestaltung
Altgrubenstrasse 19, 9500 Wil
079 299 25 45, brigitte@guebeli.ch