Angebot

  • Willkommensritual, Taufe

  • Hochzeitsritual

  • Abschiedsritual

  • Rituale für weitere bedeutende Momente

  • Rituale für bedeutende Momente in Firmen

 

Willkommensritual, Taufe

Sie möchten Ihr Kind auf dieser Welt, in dieser Gemeinschaft, in Ihrer Familie willkommen heissen? Freie Rituale sprechen eine universelle Sprache und sind nicht auf eine Religion fixiert. Dadurch kann dieser bedeutungsvolle Moment ganz nach Ihren Vorstellungen und Wünschen gefeiert werden. Gerne gestalte ich diese Feier für Sie und berate Sie im Vorfeld mit Ideen, die diesen Tag ganz besonders werden lassen.

Hochzeitsritual

Ihre Hochzeit soll ein unvergesslicher Glücksmoment sein? Ob im grossen oder kleinen Kreis, gerne plane ich mit Ihnen Ihr ganz persönliches Hochzeitsritual und gestalte für Sie diesen bedeutsamen Augenblick. Dies kann unter freiem Himmel sein, an einem Ihrer Lieblingsorte in der Natur oder auch in einer Kirche, einfach ohne religiöses Sakrament. Gerne berate ich Sie bei diesem wichtigen Ja-Moment in Ihrem Leben.

Abschiedsritual

Sie wünschen sich eine Abschiedszeremonie, die für Sie stimmig ist? Mein Ziel ist es mit einem Abschiedsritual Ihren Gefühlen Raum zu geben und dem Abschied dadurch Menschlichkeit zu schenken. Loslassen ist Teil des Lebens. Ein Ritual kann in dieser Situation Halt, Trost, Zuversicht und Orientierung geben.

Rituale für weitere bedeutende Momente

Beschäftigt Sie ein persönliches Anliegen oder spezielles Thema, bei welchem Ihnen ein Ritual neue Impulse geben könnte? Möchten Sie einen speziellen Geburtstag feiern? Oder haben Sie eine Idee, die Sie mit mir besprechen möchten? Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf. Ich bin offen, auch für sehr individuelle Rituale sowie Kooperationen und Zusammenarbeiten, wo sinnvoll und stimmig.

Rituale für bedeutende Momente in Firmen

Ist es Zeit, in Ihrem Unternehmen etwas zu feiern, den Mitarbeitenden einen Moment der Selbst-Reflexion zu schenken? Oder möchten Sie ihnen als Mosaikstein der Burn-out Prävention eine Auszeit in der Natur gewähren? Wünschen Sie den Startschuss zweier Firmen in eine gemeinsame Zukunft feierlich zu gestalten? Wollen/müssen Sie von etwas oder jemandem Abschied nehmen? Gerne erarbeite ich mit Ihnen ein passendes Ritual für Ihre Belegschaft oder Ihr Management, um diesen Momenten das gewisse Etwas und die entsprechende Aufmerksamkeit zu schenken.

Informationen zum Ablauf und den Kosten

Berufliche Standards

Ethische Vereinbarungen der Fachschule für Rituale

Über mich

Rituale begleiten mich schon lange. Sehr lange völlig unbewusst. Meine Wurzeln habe ich im Obertoggenburg. Dort habe ich die prägendsten Momente meiner Kindheit erlebt. Für mich ist es ganz normal, naturverbunden zu sein, mich vom Klang und Gesang berühren zu lassen, ein Urvertrauen zu haben und mit beiden Füssen auf dem Boden zu stehen. Dies immer verbunden mit dem Wunsch zu träumen und Träume auch auszuleben. So stehe ich nun mitten im Leben, welches ich bereits von seiner buntesten Seite kennenlernen durfte:, als Team-Mitglied einer NLA Volleyballmannschaft, in verschiedenen Firmen als Marketingfachfrau und Eventspezialistin, auf beruflichen und privaten Reisen sowie als Ehefrau und Mutter eines Sohnes.

«Will jeden Moment geniessen» und «betanke mich mit Leben» singt Herbert Grönemeyer in seinem Lied «Halt mich». Einfacher gesagt als getan. Insbesondere in unserer beschleunigten Zeit, geprägt von Digitalisierung und Informationsflut, dafür mit wenig Aufmerksamkeit und Anteilnahme.

Ich helfe Ihnen, Ihre bedeutenden Momente für Sie stimmig zu gestalten, persönlich und individuell und frei von einem religiösen Korsett. Damit Sie die Meilensteine in Ihrem Leben aus vollem Herzen und ganz bewusst geniessen können.

Lebenslauf

Meine Momente

Trennungsschmerz der anderen Art

In erster Linie gehen wir davon aus, dass wir Menschen...

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In erster Linie gehen wir davon aus, dass wir Menschen andere Menschen lieben. Idealerweise natürlich auch uns selber, aber insbesondere unsere Lieblingsmenschen. Oder dann Tiere, die uns ans Herz gewachsen sind. Vielleicht noch Orte, die wir mit unvergesslich-schönen Erinnerungen verbinden. Und was ist mit Gegenständen? Können wir auch diese «lieben»? Und wenn ja, wieso empfinden wir Gefühle für ein lebloses Etwas?

Kürzlich besuchte ich wie gewohnt meine geliebte Yoga Stunde (auch eine Art Liebesbeziehung…). Die neue Yoga Matte, die ich bestellt hatte, lag bereit. Wunderbar. Aus frischem Gummi. Und Olive-farben. Ein schöner Anblick. Eigentlich hätte ich meine alte Matte sogleich in die Ecke stellen können. Aber ich konnte es nicht – und hab mich dann spontan entschieden, meinem alten Teil noch eine letzte Stunde zu gönnen…. Oder mir? Mit ihr?

Auf jeden Fall war das unsere Abschiedsstunde zusammen. Und seither liegt sie im Keller und wartet darauf entsorgt zu werden. Ganz unsentimental. Aber ein bewusster Abschied musste irgendwie doch sein…

Ist das nicht komisch? Oder lustig? Dass uns Gegenstände empathisch werden lassen? Was mich betrifft – ich wollte einfach gefühlsmässig einen schönen Abschluss finden und «die Rote-Matte-Ära» würdig beenden….irgendwie. Ganz spontan. Ohne gross darüber nach zu denken. Es war grad stimmig so für mich.

Ein paar Tage später erzählt mir eine Freundin, dass sie nächste Woche den Kinderwagen ihres Sohnes verkaufen werde. Jemand habe sich auf das Inserat gemeldet und komme nun vorbei. Der Gedanke daran tue ihr zwar etwas weh, wie sie jetzt grad feststelle… Ich scherzte, dass es ja schon interessant sei, wie man an gewissen Dingen hange und argumentierte, dass es doch super sei, dass der Wagen bald eine neue Aufgabe habe. Ihre «Wehmut» aber, konnte ich nachvollziehen.

Dinge stehen symbolisch für einen bestimmten (unter Umständen hoch emotionalen) Zeitabschnitt im Leben. Man verbindet sie automatisch mit dem «zusammen erlebten» Lebensgefühl und den Abenteuern in dieser Zeit. Sie begleiten uns ein Stück auf unserem Weg. Werden zu Gefährten, Vertrauten, Partnern (natürlich jetzt nicht im herkömmlichen Sinn…ist ja klar).

Oder wie ging es Ihnen, als Sie sich vom ersten eigenen Auto trennen mussten? Freiwillig oder unfreiwillig. Sicher nicht ganz ohne Wehmut, oder? Dabei ist es doch nur eine Blechkiste….

 

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Trennungsschmerz der anderen Art

In erster Linie gehen wir davon aus, dass wir Menschen andere Menschen lieben. Idealerweise natürlich auch uns selber, aber insbesondere unsere Lieblingsmenschen. Oder dann Tiere, die uns ans Herz gewachsen sind. Vielleicht noch Orte, die wir mit unvergesslich-schönen Erinnerungen verbinden. Und was ist mit Gegenständen? Können wir auch diese «lieben»? Und wenn ja, wieso empfinden wir Gefühle für ein lebloses Etwas?

Kürzlich besuchte ich wie gewohnt meine geliebte Yoga Stunde (auch eine Art Liebesbeziehung…). Die neue Yoga Matte, die ich bestellt hatte, lag bereit. Wunderbar. Aus frischem Gummi. Und Olive-farben. Ein schöner Anblick. Eigentlich hätte ich meine alte Matte sogleich in die Ecke stellen können. Aber ich konnte es nicht – und hab mich dann spontan entschieden, meinem alten Teil noch eine letzte Stunde zu gönnen…. Oder mir? Mit ihr?

Auf jeden Fall war das unsere Abschiedsstunde zusammen. Und seither liegt sie im Keller und wartet darauf entsorgt zu werden. Ganz unsentimental. Aber ein bewusster Abschied musste irgendwie doch sein…

Ist das nicht komisch? Oder lustig? Dass uns Gegenstände empathisch werden lassen? Was mich betrifft – ich wollte einfach gefühlsmässig einen schönen Abschluss finden und «die Rote-Matte-Ära» würdig beenden….irgendwie. Ganz spontan. Ohne gross darüber nach zu denken. Es war grad stimmig so für mich.

Ein paar Tage später erzählt mir eine Freundin, dass sie nächste Woche den Kinderwagen ihres Sohnes verkaufen werde. Jemand habe sich auf das Inserat gemeldet und komme nun vorbei. Der Gedanke daran tue ihr zwar etwas weh, wie sie jetzt grad feststelle… Ich scherzte, dass es ja schon interessant sei, wie man an gewissen Dingen hange und argumentierte, dass es doch super sei, dass der Wagen bald eine neue Aufgabe habe. Ihre «Wehmut» aber, konnte ich nachvollziehen.

Dinge stehen symbolisch für einen bestimmten (unter Umständen hoch emotionalen) Zeitabschnitt im Leben. Man verbindet sie automatisch mit dem «zusammen erlebten» Lebensgefühl und den Abenteuern in dieser Zeit. Sie begleiten uns ein Stück auf unserem Weg. Werden zu Gefährten, Vertrauten, Partnern (natürlich jetzt nicht im herkömmlichen Sinn…ist ja klar).

Oder wie ging es Ihnen, als Sie sich vom ersten eigenen Auto trennen mussten? Freiwillig oder unfreiwillig. Sicher nicht ganz ohne Wehmut, oder? Dabei ist es doch nur eine Blechkiste….

 

Achten Sie darauf?

Unsere Vorfahren, die Urmenschen,...

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Unsere Vorfahren, die Urmenschen, haben im Einklang mit der Natur gelebt. Seit Menschengedenken gibt es Ritualplätze in der freien Natur, sogenannte Kult-Orte, an denen sich die Menschen immer wieder mit der Urkraft des Lebens verbunden und so ihre Seele genährt und ihre Spiritualität gelebt haben. Die Leute wussten früher, dass sie in der Natur weiterleben werden, wenn sie sterben. Dies schuf eine Verantwortung für das Hier und Jetzt – eine Integration in die Naturzyklen und nicht eine Dominanz zu Lasten der Natur. «Das älteste Buch der Welt ist die Natur», pflegt Gisula Tscharner, eine Pionierin der freien Ritualgestaltung, zu sagen.

Dass die Natur der Ursprung von uns Menschen ist, das ist auch meine Überzeugung. Lange Zeit jedoch war mir nicht sonderlich bewusst, dass auch wir in unserem Leben einen Zyklus durchlaufen – mehr noch – dass wir jedes Jahr aufs Neue vom Zyklus der Natur, den Jahreszeiten, beeinflusst sind. Ich habe mich nicht damit befasst und mir auch keine Zeit genommen, darüber nachzudenken oder darauf zu achten. Ich war der landläufigen Meinung, dass wenn man im «Saft» ist, man 365 Tage im Jahr durchpowern kann. Nun gut, sich am Wochenende und in den Ferien eine Pause zu gönnen, fand ich in Ordnung. Aber nicht zwingend. Und doch kam diese Pause früher oder später meist gezwungenermassen: durch eine Knockout-Grippe just während der Weihnachtspause….oder so ähnlich.

Irgendwann wurde ich achtsamer. Ich gab den Gefühlen, den Zeichen des Körpers, meinen Bedürfnissen und meiner Seele mehr Platz. Und erkannte mit der Zeit wieder die Verbundenheit mit der Natur und den Jahreszeiten. Sehr natürlich, naheliegend – und eigentlich: total einfach.

Es gibt Zeiten (sei es im Winter oder an einem simplen Sonntag), da ist mir nach Rückzug zu Mute, ich will mich mehr nach Innen fokussieren, Wärme spüren, Geborgenheit, mein Energielevel geht zurück, ich brauche mehr Schlaf und darf mich in Geduld und Untätigkeit üben. In der Ruhe liegt die Kraft.

Dann kommt der Frühling und mit ihm die Zeit, in dem ich wieder «tätiger» werde. Noch nicht mit voller Kraft, aber ich erwache langsam. Oft habe ich grosse Lust Platz zu schaffen, muss Ballast loswerden, aufräumen und mir meist noch einen Schubs geben für die «grossen Würfe».

Im Sommer dann die Fülle – alles spriesst und sprudelt, ich spüre Lebensfreude pur. Leichtigkeit breitet sich aus. Tatkraft. Auf Reisen, beim gemeinsamen Essen mit Familie und Freunden, am Wasser, selbst im Schatten ist es hell und farbenfroh. Ich bin «im Saft».

Bis mich der Herbst umhüllt, die Intensität der Farben wird mir nochmals bewusst, ich sehe klarer, ein Ende zeichnet sich ab – oder auch ein Ernten – ich freue mich langsam wieder auf den Rückzug, die Dynamik wird wieder nach Innen gelenkt und eine leise Melancholie befällt mich….

So sieht das in etwa bei mir aus, wenn ich diesen natürlichen Zyklus zulasse. Natürlich ist das Empfinden für jeden Menschen anders. Einzig wichtig ist aber genau dieses Empfinden – das Wahrnehmen, Erleben und der grösste Schritt: Das Akzeptieren, dass nicht alle Tage Sommer ist und wir vor Tatkraft nur so strotzen…

Ich für meinen Teil liebe diese Vielfalt der Jahreszeiten und Gefühlslagen sehr. Unterdessen erkenne, begreife und vertraue auf dieses Werden und Vergehen, dem auch wir heutigen Menschen uns nicht entziehen können.

 

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Achten Sie darauf?

Unsere Vorfahren, die Urmenschen, haben im Einklang mit der Natur gelebt. Seit Menschengedenken gibt es Ritualplätze in der freien Natur, sogenannte Kult-Orte, an denen sich die Menschen immer wieder mit der Urkraft des Lebens verbunden und so ihre Seele genährt und ihre Spiritualität gelebt haben. Die Leute wussten früher, dass sie in der Natur weiterleben werden, wenn sie sterben. Dies schuf eine Verantwortung für das Hier und Jetzt – eine Integration in die Naturzyklen und nicht eine Dominanz zu Lasten der Natur. «Das älteste Buch der Welt ist die Natur», pflegt Gisula Tscharner, eine Pionierin der freien Ritualgestaltung, zu sagen.

Dass die Natur der Ursprung von uns Menschen ist, das ist auch meine Überzeugung. Lange Zeit jedoch war mir nicht sonderlich bewusst, dass auch wir in unserem Leben einen Zyklus durchlaufen – mehr noch – dass wir jedes Jahr aufs Neue vom Zyklus der Natur, den Jahreszeiten, beeinflusst sind. Ich habe mich nicht damit befasst und mir auch keine Zeit genommen, darüber nachzudenken oder darauf zu achten. Ich war der landläufigen Meinung, dass wenn man im «Saft» ist, man 365 Tage im Jahr durchpowern kann. Nun gut, sich am Wochenende und in den Ferien eine Pause zu gönnen, fand ich in Ordnung. Aber nicht zwingend. Und doch kam diese Pause früher oder später meist gezwungenermassen: durch eine Knockout-Grippe just während der Weihnachtspause….oder so ähnlich.

Irgendwann wurde ich achtsamer. Ich gab den Gefühlen, den Zeichen des Körpers, meinen Bedürfnissen und meiner Seele mehr Platz. Und erkannte mit der Zeit wieder die Verbundenheit mit der Natur und den Jahreszeiten. Sehr natürlich, naheliegend – und eigentlich: total einfach.

Es gibt Zeiten (sei es im Winter oder an einem simplen Sonntag), da ist mir nach Rückzug zu Mute, ich will mich mehr nach Innen fokussieren, Wärme spüren, Geborgenheit, mein Energielevel geht zurück, ich brauche mehr Schlaf und darf mich in Geduld und Untätigkeit üben. In der Ruhe liegt die Kraft.

Dann kommt der Frühling und mit ihm die Zeit, in dem ich wieder «tätiger» werde. Noch nicht mit voller Kraft, aber ich erwache langsam. Oft habe ich grosse Lust Platz zu schaffen, muss Ballast loswerden, aufräumen und mir meist noch einen Schubs geben für die «grossen Würfe».

Im Sommer dann die Fülle – alles spriesst und sprudelt, ich spüre Lebensfreude pur. Leichtigkeit breitet sich aus. Tatkraft. Auf Reisen, beim gemeinsamen Essen mit Familie und Freunden, am Wasser, selbst im Schatten ist es hell und farbenfroh. Ich bin «im Saft».

Bis mich der Herbst umhüllt, die Intensität der Farben wird mir nochmals bewusst, ich sehe klarer, ein Ende zeichnet sich ab – oder auch ein Ernten – ich freue mich langsam wieder auf den Rückzug, die Dynamik wird wieder nach Innen gelenkt und eine leise Melancholie befällt mich….

So sieht das in etwa bei mir aus, wenn ich diesen natürlichen Zyklus zulasse. Natürlich ist das Empfinden für jeden Menschen anders. Einzig wichtig ist aber genau dieses Empfinden – das Wahrnehmen, Erleben und der grösste Schritt: Das Akzeptieren, dass nicht alle Tage Sommer ist und wir vor Tatkraft nur so strotzen…

Ich für meinen Teil liebe diese Vielfalt der Jahreszeiten und Gefühlslagen sehr. Unterdessen erkenne, begreife und vertraue auf dieses Werden und Vergehen, dem auch wir heutigen Menschen uns nicht entziehen können.

 

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Ich wünsche Ihnen im neuen Jahr Leichtigkeit, Gelassenheit und eine gute Portion Humor – oder um es mit den Worten von Albert Einstein zu sagen:

Nimm alle Dinge wichtig, aber keines richtig ernst.

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Ich wünsche Ihnen im neuen Jahr Leichtigkeit, Gelassenheit und eine gute Portion Humor – oder um es mit den Worten von Albert Einstein zu sagen:

Nimm alle Dinge wichtig, aber keines richtig ernst.

Weihnachten

Den Tannenbaum holen, Guetzli backen...

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Den Tannenbaum holen, Guetzli backen, Lieder singen, Geschichten erzählen, Punsch trinken, Spiele spielen, aneinander kuscheln, Filme schauen, durchs Wohnzimmer tanzen, den Baum mit viel Buntem schmücken, das Knistern des Feuers im Cheminée geniessen, die warmen Wollsocken anziehen, Schoggi essen, die Decke über den Bauch ziehen, den Baum bestaunen, Weihnachtskarten lesen, Geschenke einpacken, Kerzen anzünden, liebe Zeilen schreiben, Aufmerksamkeiten in die Briefkästen legen, danke sagen, frohe Festtage wünschen, etwas Besonderes kochen, die letzten Adventsüberraschungen öffnen, an die Türen klopfen, durch die Altstadt schlendern, die Lichter bestaunen, das Lieblings-Kafi besuchen, Popcorn auf dem Sofa essen, länger aufbleiben, einander sagen, wie lieb man sich hat….

….viele kleine schöne Rituale, die Weihnachten zu Weihnachten machen. Frohes Fest!

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Weihnachten

Den Tannenbaum holen, Guetzli backen, Lieder singen, Geschichten erzählen, Punsch trinken, Spiele spielen, aneinander kuscheln, Filme schauen, durchs Wohnzimmer tanzen, den Baum mit viel Buntem schmücken, das Knistern des Feuers im Cheminée geniessen, die warmen Wollsocken anziehen, Schoggi essen, die Decke über den Bauch ziehen, den Baum bestaunen, Weihnachtskarten lesen, Geschenke einpacken, Kerzen anzünden, liebe Zeilen schreiben, Aufmerksamkeiten in die Briefkästen legen, danke sagen, frohe Festtage wünschen, etwas Besonderes kochen, die letzten Adventsüberraschungen öffnen, an die Türen klopfen, durch die Altstadt schlendern, die Lichter bestaunen, das Lieblings-Kafi besuchen, Popcorn auf dem Sofa essen, länger aufbleiben, einander sagen, wie lieb man sich hat….

….viele kleine schöne Rituale, die Weihnachten zu Weihnachten machen. Frohes Fest!

Respektieren und Loslassen

Der freiwillige Tod eines Menschen...

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Der freiwillige Tod eines Menschen fordert uns ganz besonders. Wir wollen verstehen, uns dagegen wehren, sind enttäuscht, geschockt, voller Trauer, vielleicht haben wir sogar Gefühle der Wut.

Jeder Mensch hat eine nach aussen- und eine nach innen-gerichtete Seite. Wie es im Innern eines Menschen aussieht, wissen wir nicht. Wir können es (oftmals im Nachhinein) vielleicht erahnen, aber es wird immer ein Rätsel bleiben. Und so können wir seinen letzten Willen einzig versuchen zu respektieren und akzeptieren.

Als Symbol für diese Thematik in einer Abschiedsfeier kann eine Walnuss dienen. Sie kann das Äussere (Schale) und das Innere (Kern) einer Person symbolisieren. Der Geist des Baumes im Allgemeinen hilft den Menschen sich für neue Sichtweisen zu öffnen. Walnuss-Bäume als Kraftbäume können uns bei Veränderungen unterstützen.  Die Energie des Baumes vermittelt zudem Klarheit und Zuversicht. Vielfach ist der Baum auch das Symbol für die Verbindung zwischen Himmel und Erde. Schon seit jeher sind Menschen eng mit Bäumen verbunden. Die Faszination des Menschen für Bäume finden wir in nahezu allen Kulturen. Er steht für Entwicklung und Wachstum. Die Wurzeln geben ihm Halt und Stabilität. Bäume werden im Vergleich zum Menschen uralt, manche bis zu mehreren tausend Jahren. Was wäre naheliegender als sie mit dem ewigen Leben in Verbindung zu bringen? Der Baum ist aber auch das Symbol für Stärke. Er strahlt Widerstandskraft und Harmonie aus. Bei Bäumen zu verweilen kann einem Halt geben. Es kann einem Trost spenden, wenn man bedenkt, was zum Beispiel ein 300 Jahre alter Baum schon alles erlebt und gesehen hat. Wie viele geschichtliche Ereignisse an solch einem Baum vorbei gegangen sind und noch immer steht er da. Stark und verwurzelt mit der Erde, gegen oben leicht und beweglich.

Ich bedanke mich bei den Freunden des Verstorbenen aus ganzem Herzen für das Vertrauen, diese Abschiedsfeier zu gestalten und zu leiten – und die schöne Rückmeldung:

«Liebe Brigitte, die Abschiedszeremonie hat unseren Erwartungen voll und ganz entsprochen und uns allen geholfen, diesen plötzlichen Tod zu verarbeiten.

Dein ruhiges Vortragen, die Wahl deiner Worte, der Aufbau und auch die Untermalung mit der Musik waren sehr eindrücklich.

Die Zeremonie bleibt uns allen in sehr guter Erinnerung.»

 

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Respektieren und Loslassen

Der freiwillige Tod eines Menschen fordert uns ganz besonders. Wir wollen verstehen, uns dagegen wehren, sind enttäuscht, geschockt, voller Trauer, vielleicht haben wir sogar Gefühle der Wut.

Jeder Mensch hat eine nach aussen- und eine nach innen-gerichtete Seite. Wie es im Innern eines Menschen aussieht, wissen wir nicht. Wir können es (oftmals im Nachhinein) vielleicht erahnen, aber es wird immer ein Rätsel bleiben. Und so können wir seinen letzten Willen einzig versuchen zu respektieren und akzeptieren.

Als Symbol für diese Thematik in einer Abschiedsfeier kann eine Walnuss dienen. Sie kann das Äussere (Schale) und das Innere (Kern) einer Person symbolisieren. Der Geist des Baumes im Allgemeinen hilft den Menschen sich für neue Sichtweisen zu öffnen. Walnuss-Bäume als Kraftbäume können uns bei Veränderungen unterstützen.  Die Energie des Baumes vermittelt zudem Klarheit und Zuversicht. Vielfach ist der Baum auch das Symbol für die Verbindung zwischen Himmel und Erde. Schon seit jeher sind Menschen eng mit Bäumen verbunden. Die Faszination des Menschen für Bäume finden wir in nahezu allen Kulturen. Er steht für Entwicklung und Wachstum. Die Wurzeln geben ihm Halt und Stabilität. Bäume werden im Vergleich zum Menschen uralt, manche bis zu mehreren tausend Jahren. Was wäre naheliegender als sie mit dem ewigen Leben in Verbindung zu bringen? Der Baum ist aber auch das Symbol für Stärke. Er strahlt Widerstandskraft und Harmonie aus. Bei Bäumen zu verweilen kann einem Halt geben. Es kann einem Trost spenden, wenn man bedenkt, was zum Beispiel ein 300 Jahre alter Baum schon alles erlebt und gesehen hat. Wie viele geschichtliche Ereignisse an solch einem Baum vorbei gegangen sind und noch immer steht er da. Stark und verwurzelt mit der Erde, gegen oben leicht und beweglich.

Ich bedanke mich bei den Freunden des Verstorbenen aus ganzem Herzen für das Vertrauen, diese Abschiedsfeier zu gestalten und zu leiten – und die schöne Rückmeldung:

«Liebe Brigitte, die Abschiedszeremonie hat unseren Erwartungen voll und ganz entsprochen und uns allen geholfen, diesen plötzlichen Tod zu verarbeiten.

Dein ruhiges Vortragen, die Wahl deiner Worte, der Aufbau und auch die Untermalung mit der Musik waren sehr eindrücklich.

Die Zeremonie bleibt uns allen in sehr guter Erinnerung.»

 

Wie vill Mol mues i no schlofe?

Mein Sohn brachte diesen herzigen Vers mit aus dem Kindergarten....Schmelz.

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Wie vill Mol mues i no schlofe,
bis es wieder Wiehnacht isch?

Wie vill Täg mues i no warte,
bis du mir es Gschenkli bringsch?

Bis mir schöni Lieder singed,
Cherze bränned,
Glogge klinged?

Christbaum, Guetzli, bunti Bänder….
säg mers doch, Adventskalender!

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Wie vill Mol mues i no schlofe?

Wie vill Mol mues i no schlofe,
bis es wieder Wiehnacht isch?

Wie vill Täg mues i no warte,
bis du mir es Gschenkli bringsch?

Bis mir schöni Lieder singed,
Cherze bränned,
Glogge klinged?

Christbaum, Guetzli, bunti Bänder….
säg mers doch, Adventskalender!

Fair, nachhaltig und inspirierend

Seit einigen Jahren haben wir beim Bauern aus der Region...

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Seit einigen Jahren haben wir beim Bauern aus der Region eine Gemüse- und Früchtekiste abonniert. In unserem Fall werden wir alle zwei Wochen damit beliefert. Die saisonalen Energieträger sind in eine wieder verwendbare Box gepackt. Das spart und verhindert unnötigen Plastikabfall. Punkt 1. Der Weg vom Acker bis vor unsere Haustüre ist kurz und der Bauer muss sich nicht mit einem Zwischenhandel arrangieren. Punkt 2. Und last but not least. Punkt 3. Ich bin gefordert, das Gemüse innert zwei Wochen sinnvoll zu verarbeiten. So muss ich tatsächlich ab und zu googeln, weil ich etwas noch nicht kenne und daher keine Ahnung habe, was sich daraus kochen lässt. Das ist immer interessant und motiviert mich für die Alltagsküche. Denn, wenn ich selber im Laden oder auf dem Markt stehe, kaufe ich meistens «alt bekannt» ein. Diese Herausforderung macht mir Freude und inspiriert mich immer wieder aufs Neue. Ah ja, und Punkt 4. Weniger selber schleppen. Auch das ganz schön toll.

Anbieter in unserer Region:

https://salat.ch/

http://www.heimstaetten-wil.ch/die-wiler-kiste.html

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Fair, nachhaltig und inspirierend

Seit einigen Jahren haben wir beim Bauern aus der Region eine Gemüse- und Früchtekiste abonniert. In unserem Fall werden wir alle zwei Wochen damit beliefert. Die saisonalen Energieträger sind in eine wieder verwendbare Box gepackt. Das spart und verhindert unnötigen Plastikabfall. Punkt 1. Der Weg vom Acker bis vor unsere Haustüre ist kurz und der Bauer muss sich nicht mit einem Zwischenhandel arrangieren. Punkt 2. Und last but not least. Punkt 3. Ich bin gefordert, das Gemüse innert zwei Wochen sinnvoll zu verarbeiten. So muss ich tatsächlich ab und zu googeln, weil ich etwas noch nicht kenne und daher keine Ahnung habe, was sich daraus kochen lässt. Das ist immer interessant und motiviert mich für die Alltagsküche. Denn, wenn ich selber im Laden oder auf dem Markt stehe, kaufe ich meistens «alt bekannt» ein. Diese Herausforderung macht mir Freude und inspiriert mich immer wieder aufs Neue. Ah ja, und Punkt 4. Weniger selber schleppen. Auch das ganz schön toll.

Anbieter in unserer Region:

https://salat.ch/

http://www.heimstaetten-wil.ch/die-wiler-kiste.html

Abschied

Es weht der Wind ein Blatt...

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Es weht der Wind ein Blatt vom Baum

von vielen Blätter eines.

Ein einzig Blatt, man merkt es kaum,

denn eines ist ja keines.

Doch dieses eine Blatt,

war Teil von unserem Leben.

Darum wird dies eine Blatt

allein

uns immer fehlen.

(Rainer Maria Rilke)

 

Am 2. November durfte ich eine Abschiedszeremonie für eine Mutter und Grossmutter gestalten und begleiten. Vielen Dank für das Vertrauen und die wunderbare Rückmeldung:

«Im Namen aller Anwesenden möchte ich dir nochmals von ganzem Herzen DANKE sagen. Ich habe so viele herzliche, positive Rückmeldungen erhalten. Du hast die Trauerzeremonie mit grossem Einfühlungsvermögen geleitet. Du hast dir Zeit genommen auf persönliche Wünsche einzugehen und deine eigenen Ideen eingebracht. Mit deiner ruhigen, mitfühlenden und positiven Art hast du unsere Abdankung würdevoll begleitet.

Genau so würdig und liebevoll sollte ein Abschiedsritual sein.»

 

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Abschied

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum

von vielen Blätter eines.

Ein einzig Blatt, man merkt es kaum,

denn eines ist ja keines.

Doch dieses eine Blatt,

war Teil von unserem Leben.

Darum wird dies eine Blatt

allein

uns immer fehlen.

(Rainer Maria Rilke)

 

Am 2. November durfte ich eine Abschiedszeremonie für eine Mutter und Grossmutter gestalten und begleiten. Vielen Dank für das Vertrauen und die wunderbare Rückmeldung:

«Im Namen aller Anwesenden möchte ich dir nochmals von ganzem Herzen DANKE sagen. Ich habe so viele herzliche, positive Rückmeldungen erhalten. Du hast die Trauerzeremonie mit grossem Einfühlungsvermögen geleitet. Du hast dir Zeit genommen auf persönliche Wünsche einzugehen und deine eigenen Ideen eingebracht. Mit deiner ruhigen, mitfühlenden und positiven Art hast du unsere Abdankung würdevoll begleitet.

Genau so würdig und liebevoll sollte ein Abschiedsritual sein.»

 

Familienrituale

Alle Jahre wieder...

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Alle Jahre wieder….kommt der Herbst. Und damit auch verschiedene Rituale, die man mit Kindern (oder selbstverständlich auch für sich selber oder zu zweit) erleben, sogar feiern kann. Meine liebsten Familienrituale im Herbst sind: Blumenzwiebeln/Knollen in die Erde eingraben, damit wir uns im Frühling auf eine bunte Überraschung freuen können, das Laub im Garten zu einem Haufen zusammenrechen und dann mit Vollgas hineinspringen bevor wir es nochmals zusammenrechen und kompostieren, Marroni bräteln und essen, Magenbrot backen und in der Nachbarschaft verteilen sowie aus unseren Äpfel im Garten feine Apfelringli fabrizieren. Das geht übrigens ohne zusätzliche Maschine ganz einfach im Backofen, und zwar so:

  • Ofen auf 70 Grad Umluft vorheizen
  • in einer Schüssel Zitronenwasser bereitstellen (Saft einer Zitrone mit ca. 2 Glas Wasser vermischt)
  • Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher entfernen
  • Äpfel in ca. 7mm breite Ringe schneiden und sofort in das Zitronenwasser legen
  • Apfelringe auf einem Haushaltpapier trocken tupfen und auf einen Grillspiess ca. 14 Scheiben aufreihen
  • Grillspiess mit den Apfelringen zwischen den Backofen-Rost hängen (siehe Bild)
  • Hölzerne Küchenkelle zwischen die Backofentür klemmen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann
  • nach ca. 2.5h aus dem Ofen nehmen und kosten….mmmmh, selbstgemacht und lecker!

Wiederkehrende Rituale im Jahreszyklus haben eine wichtige Aufgabe. Sie helfen, das Jahr zu strukturieren, geben Orientierung, werden zu einer Insel des Vertrauten, ja stärken das Gefühl der Geborgenheit in der Familie in einer immer hektischeren und sich schnell verändernden Welt. Und nicht zuletzt, machen sie einfach ganz viel Spass und sorgen für bleibende Erinnerungen in den Köpfen von Gross und Klein.

 

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Familienrituale

Alle Jahre wieder….kommt der Herbst. Und damit auch verschiedene Rituale, die man mit Kindern (oder selbstverständlich auch für sich selber oder zu zweit) erleben, sogar feiern kann. Meine liebsten Familienrituale im Herbst sind: Blumenzwiebeln/Knollen in die Erde eingraben, damit wir uns im Frühling auf eine bunte Überraschung freuen können, das Laub im Garten zu einem Haufen zusammenrechen und dann mit Vollgas hineinspringen bevor wir es nochmals zusammenrechen und kompostieren, Marroni bräteln und essen, Magenbrot backen und in der Nachbarschaft verteilen sowie aus unseren Äpfel im Garten feine Apfelringli fabrizieren. Das geht übrigens ohne zusätzliche Maschine ganz einfach im Backofen, und zwar so:

  • Ofen auf 70 Grad Umluft vorheizen
  • in einer Schüssel Zitronenwasser bereitstellen (Saft einer Zitrone mit ca. 2 Glas Wasser vermischt)
  • Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher entfernen
  • Äpfel in ca. 7mm breite Ringe schneiden und sofort in das Zitronenwasser legen
  • Apfelringe auf einem Haushaltpapier trocken tupfen und auf einen Grillspiess ca. 14 Scheiben aufreihen
  • Grillspiess mit den Apfelringen zwischen den Backofen-Rost hängen (siehe Bild)
  • Hölzerne Küchenkelle zwischen die Backofentür klemmen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann
  • nach ca. 2.5h aus dem Ofen nehmen und kosten….mmmmh, selbstgemacht und lecker!

Wiederkehrende Rituale im Jahreszyklus haben eine wichtige Aufgabe. Sie helfen, das Jahr zu strukturieren, geben Orientierung, werden zu einer Insel des Vertrauten, ja stärken das Gefühl der Geborgenheit in der Familie in einer immer hektischeren und sich schnell verändernden Welt. Und nicht zuletzt, machen sie einfach ganz viel Spass und sorgen für bleibende Erinnerungen in den Köpfen von Gross und Klein.

 

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Garten ist ein Luxus unserer Tage, denn er erfordert das, was in unserer Gesellschaft so kostbar ist: Zeit, Zuwendung und Raum.

 

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Dieter Kienast
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Garten ist ein Luxus unserer Tage, denn er erfordert das, was in unserer Gesellschaft so kostbar ist: Zeit, Zuwendung und Raum.

 

Ritual für Kinder- und andere Geburtstage

Immer zum Geburtstag meines Sohnes, mache ich mich an die Arbeit...

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Immer zum Geburtstag meines Sohnes, mache ich mich an die Arbeit und picke die besten Fotos aus seinem vergangenen Lebensjahr aus dem digitalen Ordner (von gefühlten hunderttausend Bildern). Das braucht Zeit. Viel Zeit. Aber wenn ich dann mit meinen lieben Familienmenschen diese Bilder anschaue und die gemeinsamen Erlebnisse Revue passieren lasse, überkommt mich ein wunderschönes Glücksgefühl.

Ein Geburstags-Ritual, welches jedes Jahr wiederholt werden kann und einem immer wieder von Neuem bewusst macht, wie viel im vergangenen Jahr passiert ist: Höhenflüge, Enttäuschungen, Farbiges, Graues, Spannendes, einmal-und-nie-wiederIges, Glücksmomente, Feriengefühle, und so weiter und so fort.

Ein schönes Ritual für jeden Erwachsenen, aber auch – und insbesondere – für Kinder. Neben Kuchen essen und Geschenke auspacken, darf ruhig auch Zeit sein für Erinnerungen und Gedanken an das vergangene Lebensjahr.

In unserem Fall ist das dann ein USB Stick, auf dem die ausgewählten Bilder gespeichert sind und der beim Fernseher eingesteckt werden kann. Technisch keine Masterübung. Zum Glück. Das Ding läuft dann in der Endlos-Schlaufe, immer und immer wieder tauchen die Fotos in derselben Reihenfolge auf.

Natürlich kann man dazu eine kleine Rede halten und ein paar spezielle Momente mit Erzählungen ergänzen. Aufgrund der Aufmerksamkeits-Spanne bei Kindern im Vorschulalter, verzichte ich jedoch vorderhand darauf und lasse die Bilder für sich selber sprechen. Es ist lustig, wie sich die Kinder ganz von alleine mal kurz hinsetzen, sich ein paar Impressionen zu Gemüte führen und mein Sohn dann auch die eine oder andere Geschichte von sich aus dazu erzählt: Wo wir waren. Was er da gesehen hat. Wieso die Mama da geschimpft hat….

Es ergeben sich daraus sehr spontane Gespräche über Erlebtes und ein wenig Ablenkung von der materiellen Seite des Geburtstags, der fulminanten «Geschenkli-Schlacht».

Auch für uns Eltern ist es berührend zu sehen, was im vergangenen Lebensjahr alles war. Man wird sich nochmals so richtig bewusst, wie sich das Kind entwickelt hat und was man als Familie alles zusammen erlebt hat. Ein berührender Moment. Übrigens ebenso für die Grosseltern, die nicht selten in einem stillen Augenblick in die Stube schleichen, sich hinsetzen und schmunzeln.

Toll, sich nach einem turbulenten Geburtstags-Tag ein paar Augenblicke hinzusetzen und in Erinnerungen zu schwelgen. Eine solche Atempause tut gut, schärft das Bewusstsein für all die schönen Momente, die da waren (neben den anstrengenden…) und darf einem stolz zurückblicken lassen.

Und, als willkommener Nebeneffekt, hat man so auch gleich die besten Fotos für die Album-Produktion zusammengestellt. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Sozusagen.

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Ritual für Kinder- und andere Geburtstage

Immer zum Geburtstag meines Sohnes, mache ich mich an die Arbeit und picke die besten Fotos aus seinem vergangenen Lebensjahr aus dem digitalen Ordner (von gefühlten hunderttausend Bildern). Das braucht Zeit. Viel Zeit. Aber wenn ich dann mit meinen lieben Familienmenschen diese Bilder anschaue und die gemeinsamen Erlebnisse Revue passieren lasse, überkommt mich ein wunderschönes Glücksgefühl.

Ein Geburstags-Ritual, welches jedes Jahr wiederholt werden kann und einem immer wieder von Neuem bewusst macht, wie viel im vergangenen Jahr passiert ist: Höhenflüge, Enttäuschungen, Farbiges, Graues, Spannendes, einmal-und-nie-wiederIges, Glücksmomente, Feriengefühle, und so weiter und so fort.

Ein schönes Ritual für jeden Erwachsenen, aber auch – und insbesondere – für Kinder. Neben Kuchen essen und Geschenke auspacken, darf ruhig auch Zeit sein für Erinnerungen und Gedanken an das vergangene Lebensjahr.

In unserem Fall ist das dann ein USB Stick, auf dem die ausgewählten Bilder gespeichert sind und der beim Fernseher eingesteckt werden kann. Technisch keine Masterübung. Zum Glück. Das Ding läuft dann in der Endlos-Schlaufe, immer und immer wieder tauchen die Fotos in derselben Reihenfolge auf.

Natürlich kann man dazu eine kleine Rede halten und ein paar spezielle Momente mit Erzählungen ergänzen. Aufgrund der Aufmerksamkeits-Spanne bei Kindern im Vorschulalter, verzichte ich jedoch vorderhand darauf und lasse die Bilder für sich selber sprechen. Es ist lustig, wie sich die Kinder ganz von alleine mal kurz hinsetzen, sich ein paar Impressionen zu Gemüte führen und mein Sohn dann auch die eine oder andere Geschichte von sich aus dazu erzählt: Wo wir waren. Was er da gesehen hat. Wieso die Mama da geschimpft hat….

Es ergeben sich daraus sehr spontane Gespräche über Erlebtes und ein wenig Ablenkung von der materiellen Seite des Geburtstags, der fulminanten «Geschenkli-Schlacht».

Auch für uns Eltern ist es berührend zu sehen, was im vergangenen Lebensjahr alles war. Man wird sich nochmals so richtig bewusst, wie sich das Kind entwickelt hat und was man als Familie alles zusammen erlebt hat. Ein berührender Moment. Übrigens ebenso für die Grosseltern, die nicht selten in einem stillen Augenblick in die Stube schleichen, sich hinsetzen und schmunzeln.

Toll, sich nach einem turbulenten Geburtstags-Tag ein paar Augenblicke hinzusetzen und in Erinnerungen zu schwelgen. Eine solche Atempause tut gut, schärft das Bewusstsein für all die schönen Momente, die da waren (neben den anstrengenden…) und darf einem stolz zurückblicken lassen.

Und, als willkommener Nebeneffekt, hat man so auch gleich die besten Fotos für die Album-Produktion zusammengestellt. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Sozusagen.

motiviert engagiert

Seit Ende August 2018 bin ich...

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Seit Ende August 2018 bin ich Stadtparlamentarierin. Mich interessiert das Leben und das Zusammenleben. Ich mache Politik für Menschen. Die Partei ist für mich weniger entscheidend. Wichtig ist, in der Fraktion mit motivierten und engagierten Leuten zusammen arbeiten zu können. Damit die Politik für die Menschen gemacht wird und nicht fürs eigene Ego. Eine Mittepartei passt daher ganz gut zu meiner Einstellung. Ich bin kein Mensch der Extreme, arbeite gerne lösungsorientiert und suche den Konsens. Viel reden und polemisieren und dann doch nichts erreichen, das ist nicht so mein Ding. Wer mehr darüber lesen möchte, kann dies hier tun.

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motiviert engagiert

Seit Ende August 2018 bin ich Stadtparlamentarierin. Mich interessiert das Leben und das Zusammenleben. Ich mache Politik für Menschen. Die Partei ist für mich weniger entscheidend. Wichtig ist, in der Fraktion mit motivierten und engagierten Leuten zusammen arbeiten zu können. Damit die Politik für die Menschen gemacht wird und nicht fürs eigene Ego. Eine Mittepartei passt daher ganz gut zu meiner Einstellung. Ich bin kein Mensch der Extreme, arbeite gerne lösungsorientiert und suche den Konsens. Viel reden und polemisieren und dann doch nichts erreichen, das ist nicht so mein Ding. Wer mehr darüber lesen möchte, kann dies hier tun.

Waldhochzeit von Silvana & Stefan

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Die Waldhochzeit von Silvana und Stefan zu gestalten und zu leiten war mir eine grosse Freude. Bestandteile der Zeremonie vom 16. Juni waren die Liebesgeschichte der beiden sowie die vier Natur-Elemente: Wasser, Erde, Luft und Feuer.

Nach dem Ja-Wort, gab ich dem Paar folgenden Segen – einer meiner Lieblingstexte – mit auf den Weg:

Seid gesegnet mit der Kraft des Feuers,
mit seiner Macht zu verbrennen und zu verwandeln.
Mögt ihr hell strahlen und Kraft und Wärme geben.

Seid gesegnet mit der Lebendigkeit des Wassers,
mit seiner Fähigkeit, zum Fliessen zu bringen, was erstarrt ist.
Mögt ihr immer wieder Ruhe und Klarheit finden.

Seid gesegnet mit der Leichtigkeit der Luft, die weit werden lässt, was eng ist
und leicht macht, was bedrückt.
Möge die Luft auch euch immer wieder aufatmen lassen.

Seid gesegnet mit der Festigkeit der Erde,
die euch Wurzeln schenkt und euch erinnert an den Kreislauf des Lebens.
Mögt ihr Halt finden und Halt geben.

Die beiden schrieben mir nach der Zeremonie folgende Worte:

«Liebi Brigitte, mir danked dir ganz herzlich für das superschöne und unvergessliche Waldhochziitsritual, wo du für üs gstaltet, vorbereitet und mit vollem Engagement gleitet hesch. Es isch eifach super gsii und wird üs immer in schönster Erinnerig blibe.»

Liebe Silvana, lieber Stefan – ich danke EUCH für das Vertrauen. Schön, dass ich euch in diesem bedeutenden Moment begleiten durfte.

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Waldhochzeit von Silvana & Stefan

Die Waldhochzeit von Silvana und Stefan zu gestalten und zu leiten war mir eine grosse Freude. Bestandteile der Zeremonie vom 16. Juni waren die Liebesgeschichte der beiden sowie die vier Natur-Elemente: Wasser, Erde, Luft und Feuer.

Nach dem Ja-Wort, gab ich dem Paar folgenden Segen – einer meiner Lieblingstexte – mit auf den Weg:

Seid gesegnet mit der Kraft des Feuers,
mit seiner Macht zu verbrennen und zu verwandeln.
Mögt ihr hell strahlen und Kraft und Wärme geben.

Seid gesegnet mit der Lebendigkeit des Wassers,
mit seiner Fähigkeit, zum Fliessen zu bringen, was erstarrt ist.
Mögt ihr immer wieder Ruhe und Klarheit finden.

Seid gesegnet mit der Leichtigkeit der Luft, die weit werden lässt, was eng ist
und leicht macht, was bedrückt.
Möge die Luft auch euch immer wieder aufatmen lassen.

Seid gesegnet mit der Festigkeit der Erde,
die euch Wurzeln schenkt und euch erinnert an den Kreislauf des Lebens.
Mögt ihr Halt finden und Halt geben.

Die beiden schrieben mir nach der Zeremonie folgende Worte:

«Liebi Brigitte, mir danked dir ganz herzlich für das superschöne und unvergessliche Waldhochziitsritual, wo du für üs gstaltet, vorbereitet und mit vollem Engagement gleitet hesch. Es isch eifach super gsii und wird üs immer in schönster Erinnerig blibe.»

Liebe Silvana, lieber Stefan – ich danke EUCH für das Vertrauen. Schön, dass ich euch in diesem bedeutenden Moment begleiten durfte.

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Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben, an denen du nichts ändern kannst: Der eine ist gestern und der andere ist morgen.

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Dalai Lama
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Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben, an denen du nichts ändern kannst: Der eine ist gestern und der andere ist morgen.

Welche Alltagsrituale pflegen Sie?

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Rituale im Alltag sind relevant für unsere sozialen Beziehungen. Sie schaffen Ordnung, Identität und Zusammengehörigkeitsgefühl. Die Kaffeepause bei der Arbeit, das Morgenlied in der Kita, der Abschiedskuss vor dem Schlafen gehen, der Motivationsruf vor dem Volleyballmatch, um nur einige Beispiele zu nennen. Rituale vermitteln Vertrauen und Sicherheit. Solange wir die rituellen Codes einer Gemeinschaft kennen, bewegen wir uns auf sicherem Terrain. Rituale aus einer anderen Kultur können uns befremden oder ängstigen.

 

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Welche Alltagsrituale pflegen Sie?

Rituale im Alltag sind relevant für unsere sozialen Beziehungen. Sie schaffen Ordnung, Identität und Zusammengehörigkeitsgefühl. Die Kaffeepause bei der Arbeit, das Morgenlied in der Kita, der Abschiedskuss vor dem Schlafen gehen, der Motivationsruf vor dem Volleyballmatch, um nur einige Beispiele zu nennen. Rituale vermitteln Vertrauen und Sicherheit. Solange wir die rituellen Codes einer Gemeinschaft kennen, bewegen wir uns auf sicherem Terrain. Rituale aus einer anderen Kultur können uns befremden oder ängstigen.

 

Gedankenspiel

Bei 100%iger Garantie, dass es klappt –

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Bei 100%iger Garantie, dass es klappt –

was würde ich

a) sein wollen?

b) tun wollen?

c) haben wollen?

Vielleicht liegen die Antworten gar nicht so weit entfernt von Ihrem jetzigen Leben? Vielleicht ist es noch ein schönes Stück Weg bis dahin?

So oder so. Es lohnt sich, sich diese Gedanken zu machen. Denn wir haben ein Leben. Und zwar jetzt.

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Gedankenspiel

Bei 100%iger Garantie, dass es klappt –

was würde ich

a) sein wollen?

b) tun wollen?

c) haben wollen?

Vielleicht liegen die Antworten gar nicht so weit entfernt von Ihrem jetzigen Leben? Vielleicht ist es noch ein schönes Stück Weg bis dahin?

So oder so. Es lohnt sich, sich diese Gedanken zu machen. Denn wir haben ein Leben. Und zwar jetzt.

Happy birthday liebe Schweiz!

Ein Familien-Picknick mit Blick auf die Churfirsten – Herz, was willst du mehr?

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Ein Familien-Picknick mit Blick auf die Churfirsten – Herz, was willst du mehr?

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Happy birthday liebe Schweiz!

Ein Familien-Picknick mit Blick auf die Churfirsten – Herz, was willst du mehr?

Ritual oder Routine?

Ist das Zähneputzen am Abend ein Ritual oder eine Routine-Handlung? Was unterscheidet das eine vom anderen?

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Ist das Zähneputzen am Abend ein Ritual oder eine Routine-Handlung? Was unterscheidet das eine vom anderen?

Eine rituelle Handlung unterscheidet sich von einer Routine-Handlung vor allem durch das Bewusstsein. Wenn ich also morgens dusche, mir dabei vielleicht schon mal eine Art Checkliste für den Tag durch den Kopf gehen lasse oder aber auch einfach den wärmenden Wasserstrahl geniesse (wie in meinem Fall), ist Duschen eine Routine-Sache. Wenn ich nun aber ganz bewusst in die Dusche steige, die nächtliche Ruhephase beende, indem ich diese bewusst mit dem Wasser von mir abwasche und später das Wasser als gewünschte Energiequelle über meinen Körper strömen lasse um mich auf den bevorstehenden Tag oder auf die Rolle (der Berufsfrau, Mutter, etc.) einzustimmen, dann wäre es eher eine rituelle Handlung.

Ob Routine oder Ritual – beides hat seine Qualität. Für mich muss nicht alles eine rituelle Aktion sein. Ganz und gar nicht. Und wer das Gefühl hat, mein Sohn erlebe eine Kindheit vollbepackt mit Ritualen, liegt falsch. Ich bin dafür, dass man den Alltag möglichst entspannt, locker und natürlich angehen kann. Krampfhaft etwas erfinden erachte ich als unnötig. Schön, wenn man sich möglichst unabhängig und frei bewegen kann. Für mich gibt es jedoch immer wieder wundervolle und/oder wichtige Gelegenheiten, die mit einem Ritual noch bewusster und feierlicher gestaltet werden können. Aus meiner Sicht ist es sehr wertvoll, bedeutende Momente, sehr bewusst zu erleben und sich so auch immer wieder Zeit zu nehmen für seine Sinne, seine Seele, sein Herz.

Ein Ritual kann ein wichtiger Orientierungspunkt sein. Es kann Struktur geben – eine Tagesstruktur, aber auch eine Jahresstruktur oder Struktur im ganzen Leben. Jeder Mensch kann seine für ihn passenden Rituale finden.

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Ritual oder Routine?

Ist das Zähneputzen am Abend ein Ritual oder eine Routine-Handlung? Was unterscheidet das eine vom anderen?

Eine rituelle Handlung unterscheidet sich von einer Routine-Handlung vor allem durch das Bewusstsein. Wenn ich also morgens dusche, mir dabei vielleicht schon mal eine Art Checkliste für den Tag durch den Kopf gehen lasse oder aber auch einfach den wärmenden Wasserstrahl geniesse (wie in meinem Fall), ist Duschen eine Routine-Sache. Wenn ich nun aber ganz bewusst in die Dusche steige, die nächtliche Ruhephase beende, indem ich diese bewusst mit dem Wasser von mir abwasche und später das Wasser als gewünschte Energiequelle über meinen Körper strömen lasse um mich auf den bevorstehenden Tag oder auf die Rolle (der Berufsfrau, Mutter, etc.) einzustimmen, dann wäre es eher eine rituelle Handlung.

Ob Routine oder Ritual – beides hat seine Qualität. Für mich muss nicht alles eine rituelle Aktion sein. Ganz und gar nicht. Und wer das Gefühl hat, mein Sohn erlebe eine Kindheit vollbepackt mit Ritualen, liegt falsch. Ich bin dafür, dass man den Alltag möglichst entspannt, locker und natürlich angehen kann. Krampfhaft etwas erfinden erachte ich als unnötig. Schön, wenn man sich möglichst unabhängig und frei bewegen kann. Für mich gibt es jedoch immer wieder wundervolle und/oder wichtige Gelegenheiten, die mit einem Ritual noch bewusster und feierlicher gestaltet werden können. Aus meiner Sicht ist es sehr wertvoll, bedeutende Momente, sehr bewusst zu erleben und sich so auch immer wieder Zeit zu nehmen für seine Sinne, seine Seele, sein Herz.

Ein Ritual kann ein wichtiger Orientierungspunkt sein. Es kann Struktur geben – eine Tagesstruktur, aber auch eine Jahresstruktur oder Struktur im ganzen Leben. Jeder Mensch kann seine für ihn passenden Rituale finden.

Wie mutig und offen sind Sie?

Am 2. Juni durfte ich Melanie und Michi an einem wunderschönen Ort am Bodensee trauen. Es war mein erster Auftrag für eine Hochzeit. Ich habe...

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Am 2. Juni durfte ich Melanie und Michi an einem wunderschönen Ort am Bodensee trauen. Es war mein erster Auftrag für eine Hochzeit. Ich habe mich sehr darauf gefreut und mich während der ganzen Zeremonie sehr wohl gefühlt. Dem Brautpaar bin ich überaus dankbar für das Vertrauen, welches sie mir (Neo-Hochzeitsritualgestalterin) entgegen brachten. Es braucht viel Mut und Optimismus, jemandem etwas zu zu trauen, wenn dieser es zum ersten Mal macht. Wie mutig und offen sind Sie in ihrem Leben? Fällt es Ihnen schwer, los zu lassen? Oder kennen Sie das befreiende Gefühl, Vertrauen in seine Mitmenschen zu haben und zu wissen, dass es so gut ist wie es kommt?

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Wie mutig und offen sind Sie?

Am 2. Juni durfte ich Melanie und Michi an einem wunderschönen Ort am Bodensee trauen. Es war mein erster Auftrag für eine Hochzeit. Ich habe mich sehr darauf gefreut und mich während der ganzen Zeremonie sehr wohl gefühlt. Dem Brautpaar bin ich überaus dankbar für das Vertrauen, welches sie mir (Neo-Hochzeitsritualgestalterin) entgegen brachten. Es braucht viel Mut und Optimismus, jemandem etwas zu zu trauen, wenn dieser es zum ersten Mal macht. Wie mutig und offen sind Sie in ihrem Leben? Fällt es Ihnen schwer, los zu lassen? Oder kennen Sie das befreiende Gefühl, Vertrauen in seine Mitmenschen zu haben und zu wissen, dass es so gut ist wie es kommt?

Erfrischend anders

Ich verbrachte kürzlich mit...

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Ich verbrachte kürzlich mit meiner Familie ein Wochenende in Bern. Am Sonntagmorgen genossen wir Brunch in einem tollen Restaurant. Das Bild mit dem Zebra stach mir dabei sofort in die Augen. Es war anders aufgehängt als normal. Ist anders nicht normal? Oder gar: nicht korrekt? Oder einfach abstechend und auffällig anders? Vielleicht sogar erfrischend?

Wie auch immer. Das Bild ist mir aufgefallen. Wäre es wohl in der gewohnten Drehung da gehangen, hätte ich es wahrscheinlich kaum bemerkt. Es ist nämlich kein Aufsehen erregendes Bild. Es könnte von einem grossen schwedischen Möbelhersteller sein und in Hunderten von Wohnzimmern hängen.

Ich fand es einfach interessant, dass etwas so Banales – wie ein Bild anders aufhängen – eine so spezielle Wirkung hat.

Daher ermuntere ich uns alle. Machen wir bald wieder einmal etwas banal anders. Sie werden sehen, wie erfrischend es für einem selber, aber auch für das Umfeld sein kann.

 

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Erfrischend anders

Ich verbrachte kürzlich mit meiner Familie ein Wochenende in Bern. Am Sonntagmorgen genossen wir Brunch in einem tollen Restaurant. Das Bild mit dem Zebra stach mir dabei sofort in die Augen. Es war anders aufgehängt als normal. Ist anders nicht normal? Oder gar: nicht korrekt? Oder einfach abstechend und auffällig anders? Vielleicht sogar erfrischend?

Wie auch immer. Das Bild ist mir aufgefallen. Wäre es wohl in der gewohnten Drehung da gehangen, hätte ich es wahrscheinlich kaum bemerkt. Es ist nämlich kein Aufsehen erregendes Bild. Es könnte von einem grossen schwedischen Möbelhersteller sein und in Hunderten von Wohnzimmern hängen.

Ich fand es einfach interessant, dass etwas so Banales – wie ein Bild anders aufhängen – eine so spezielle Wirkung hat.

Daher ermuntere ich uns alle. Machen wir bald wieder einmal etwas banal anders. Sie werden sehen, wie erfrischend es für einem selber, aber auch für das Umfeld sein kann.

 

Zitat 3

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Du kannst deine Augen schliessen, wenn du etwas nicht sehen willst, aber du kannst nicht dein Herz verschliessen, wenn du etwas nicht fühlen willst.

 

 

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Johnny Depp, US-amerikanischer Schauspieler
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Zitat 3

Du kannst deine Augen schliessen, wenn du etwas nicht sehen willst, aber du kannst nicht dein Herz verschliessen, wenn du etwas nicht fühlen willst.

 

 

Was war für Sie ein wichtiger Lebensübergang?

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Der Schwerpunkt während meiner 2jährigen Ausbildung an der Fachschule für Rituale (http://www.fachschule-rituale.ch/) lag auf den sogenannten Lebensübergängen. Chronologisch betrachtet beginnt dies mit der Geburt sprich mit der Aufnahme eines Kindes in die Gemeinschaft/Familie. Darauf folgt die sogenannte Initiation, aus dem Kind wird ein erwachsener Mensch. Dies ist meist in der Pubertät oder bei Volljährigkeit ein Thema. Bei Mädchen kann es die erste Monatsblutung sein, beim Jungen der Stimmbruch. Ein nächster wichtiger Übergang ist eine Heirat, ev. Gründung einer Familie. Und schlussendlich der Tod, Abschied eines lieben Menschen.

Natürlich gibt es in einem Menschenleben viele weitere Übergänge die, je nach dem, mehr oder weniger einschneidend sind. Kündigung des alten Jobs, Neubeginn nach einer gescheiterten Beziehung, Pensionierung, (runde) Geburtstage, der Wechsel der Jahreszeiten, und viele mehr.

Erfahrungen, die wir an Lebensübergängen machen, sind Erinnerungen, die aus der Fülle des gelebten Lebens herausragen. Sie sind wichtige Pfeiler unserer Identität. Diese Erfahrungen bewirken, dass wir sind, wer wir sind. Dies gilt auch für Übergänge, mit denen wir nicht gerechnet haben. In die wir hinein geworfen werden. Wie zum Beispiel der überraschende Verlust der Arbeit, eine plötzliche Krankheit, der Tod eines uns wichtigen Menschen. Solche Ereignisse teilen unser Leben in ein «vorher» und «nachher» ein. Sie konfrontieren uns mit uns selbst, fordern uns heraus. Im Rückblick auf das Leben ist es vielfach wichtig, diese Lebensübergänge als sinnvoll zu erleben, sie zu verstehen. Rituale können eine grosse Hilfe sein um Lebensübergänge zu meistern und zu integrieren.

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Was war für Sie ein wichtiger Lebensübergang?

Der Schwerpunkt während meiner 2jährigen Ausbildung an der Fachschule für Rituale (http://www.fachschule-rituale.ch/) lag auf den sogenannten Lebensübergängen. Chronologisch betrachtet beginnt dies mit der Geburt sprich mit der Aufnahme eines Kindes in die Gemeinschaft/Familie. Darauf folgt die sogenannte Initiation, aus dem Kind wird ein erwachsener Mensch. Dies ist meist in der Pubertät oder bei Volljährigkeit ein Thema. Bei Mädchen kann es die erste Monatsblutung sein, beim Jungen der Stimmbruch. Ein nächster wichtiger Übergang ist eine Heirat, ev. Gründung einer Familie. Und schlussendlich der Tod, Abschied eines lieben Menschen.

Natürlich gibt es in einem Menschenleben viele weitere Übergänge die, je nach dem, mehr oder weniger einschneidend sind. Kündigung des alten Jobs, Neubeginn nach einer gescheiterten Beziehung, Pensionierung, (runde) Geburtstage, der Wechsel der Jahreszeiten, und viele mehr.

Erfahrungen, die wir an Lebensübergängen machen, sind Erinnerungen, die aus der Fülle des gelebten Lebens herausragen. Sie sind wichtige Pfeiler unserer Identität. Diese Erfahrungen bewirken, dass wir sind, wer wir sind. Dies gilt auch für Übergänge, mit denen wir nicht gerechnet haben. In die wir hinein geworfen werden. Wie zum Beispiel der überraschende Verlust der Arbeit, eine plötzliche Krankheit, der Tod eines uns wichtigen Menschen. Solche Ereignisse teilen unser Leben in ein «vorher» und «nachher» ein. Sie konfrontieren uns mit uns selbst, fordern uns heraus. Im Rückblick auf das Leben ist es vielfach wichtig, diese Lebensübergänge als sinnvoll zu erleben, sie zu verstehen. Rituale können eine grosse Hilfe sein um Lebensübergänge zu meistern und zu integrieren.

Zitat 2

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Sammle Momente, nicht Dinge.

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Unbekannt
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Zitat 2

Sammle Momente, nicht Dinge.

Leben Sie im Jetzt?

Ich erzähle meinem 3jährigen Sohn...

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Ich erzähle meinem 3jährigen Sohn von meinen Plänen in den nächsten Stunden und Tagen. Er schaut mich gross an und sagt verwundert: «Aber Mami, jetzt bist du da. Oder?» Ich staune, lächle ihn an und sage: «Ja, JETZT ist Mami da.»

Wumm. Der Kleine hat mir damit eine eindrückliche Lektion fürs Leben erteilt. Was zählt ist JETZT. Der Moment. Und nicht Morgen. Oder Gestern. Punkt.

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Leben Sie im Jetzt?

Ich erzähle meinem 3jährigen Sohn von meinen Plänen in den nächsten Stunden und Tagen. Er schaut mich gross an und sagt verwundert: «Aber Mami, jetzt bist du da. Oder?» Ich staune, lächle ihn an und sage: «Ja, JETZT ist Mami da.»

Wumm. Der Kleine hat mir damit eine eindrückliche Lektion fürs Leben erteilt. Was zählt ist JETZT. Der Moment. Und nicht Morgen. Oder Gestern. Punkt.

Mehr wert als jedes Geschenk

Warum nicht seinen Liebsten wieder...

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Warum nicht seinen Liebsten wieder einmal sagen, was man besonders schätzt an ihnen? Was man so sehr liebt an ihnen? Was man bewundert? Was sie toll machen? Diese Anerkennung und Wertschätzung, vielleicht sogar ein Liebesbekenntnis, geht im Alltag allzu oft oder praktisch gänzlich verloren. Meist sagt man einander – wenn überhaupt – was einem stört, was einem nervt. Oder was man gerne anders haben möchte. Dies finde ich durchaus auch ein wichtiger Aspekt in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Wenn Sie einen Anlass benötigen, nehmen Sie Weihnachten oder den Geburtstag: DIE Gelegenheit nicht nur an materielle Geschenke zu denken, sondern auch an schöne Gefühle, etwas für das Herz und die Seele des anderen zu tun. Also, packen Sie es an und sagen Sie Ihren Liebsten ganz spontan was sie so einzigartig und wichtig für Sie macht. Ehe es zu spät ist….

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Mehr wert als jedes Geschenk

Warum nicht seinen Liebsten wieder einmal sagen, was man besonders schätzt an ihnen? Was man so sehr liebt an ihnen? Was man bewundert? Was sie toll machen? Diese Anerkennung und Wertschätzung, vielleicht sogar ein Liebesbekenntnis, geht im Alltag allzu oft oder praktisch gänzlich verloren. Meist sagt man einander – wenn überhaupt – was einem stört, was einem nervt. Oder was man gerne anders haben möchte. Dies finde ich durchaus auch ein wichtiger Aspekt in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Wenn Sie einen Anlass benötigen, nehmen Sie Weihnachten oder den Geburtstag: DIE Gelegenheit nicht nur an materielle Geschenke zu denken, sondern auch an schöne Gefühle, etwas für das Herz und die Seele des anderen zu tun. Also, packen Sie es an und sagen Sie Ihren Liebsten ganz spontan was sie so einzigartig und wichtig für Sie macht. Ehe es zu spät ist….

Freunde fürs Leben

Wirklich gute Freunde habe ich eine Handvoll. Sie alle sind mir sehr wichtig. Wir sehen uns oft oder selten, hören oder lesen nicht ständig aber...

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Wirklich gute Freunde habe ich eine Handvoll. Sie alle sind mir sehr wichtig. Wir sehen uns oft oder selten, hören oder lesen nicht ständig aber regelmässig voneinander. Natürlich ist es einfacher, wenn man in der Nähe wohnt und sich häufig sieht. Dies ist aber nicht immer gegeben. Damit eine Freundschaft nicht leise davonläuft, kann man ein schönes Ritual pflegen und sich zum Beispiel einmal im Jahr am gleichen Datum am gleichen Ort treffen. Und:

«Wahre Freundschaft bedeute nicht Unzertrennlichkeit, sondern getrennt sein zu können, ohne dass sich etwas ändert.» (unbekannt)

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Freunde fürs Leben

Wirklich gute Freunde habe ich eine Handvoll. Sie alle sind mir sehr wichtig. Wir sehen uns oft oder selten, hören oder lesen nicht ständig aber regelmässig voneinander. Natürlich ist es einfacher, wenn man in der Nähe wohnt und sich häufig sieht. Dies ist aber nicht immer gegeben. Damit eine Freundschaft nicht leise davonläuft, kann man ein schönes Ritual pflegen und sich zum Beispiel einmal im Jahr am gleichen Datum am gleichen Ort treffen. Und:

«Wahre Freundschaft bedeute nicht Unzertrennlichkeit, sondern getrennt sein zu können, ohne dass sich etwas ändert.» (unbekannt)

Wie tanken Sie auf?

Vor ca. sieben Jahren habe ich...

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Vor ca. sieben Jahren habe ich Yoga kennen und lieben gelernt. Ich mag es mit meinem eigenen Körpergewicht zu trainieren, neben fordernden Elementen auch Entspannungsmomente zu erleben und dabei ganz bei mir zu sein, ohne jegliches Konkurrenzdenken. Seit ich Yoga übe, habe ich ein super Körpergefühl entwickelt, bin beweglich, stark und ausgeglichen. Yoga ist eine enorm grosse Kraftquelle für mich.

Begonnen habe ich in Zürich bei Daniela: www.nandalayoga.ch
Jetzt übe ich regelmässig und mit grosser Freude in Wil bei Ute oder Bettina: www.time2yogawil.com

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Wie tanken Sie auf?

Vor ca. sieben Jahren habe ich Yoga kennen und lieben gelernt. Ich mag es mit meinem eigenen Körpergewicht zu trainieren, neben fordernden Elementen auch Entspannungsmomente zu erleben und dabei ganz bei mir zu sein, ohne jegliches Konkurrenzdenken. Seit ich Yoga übe, habe ich ein super Körpergefühl entwickelt, bin beweglich, stark und ausgeglichen. Yoga ist eine enorm grosse Kraftquelle für mich.

Begonnen habe ich in Zürich bei Daniela: www.nandalayoga.ch
Jetzt übe ich regelmässig und mit grosser Freude in Wil bei Ute oder Bettina: www.time2yogawil.com

Meine Feuertaufe

Meine Feuertaufe als freie Ritualgestalterin durfte ich mit einer Abschiedsfeier für meinen verstorbenen Onkel erleben. Ich werde...

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Meine Feuertaufe als freie Ritualgestalterin durfte ich mit einer Abschiedsfeier für meinen verstorbenen Onkel erleben. Ich werde diese Erfahrung nie vergessen: wolkenloser Septembertag auf dem Iltios im Toggenburg, unter freiem Himmel, mit Jodelquartett und gut 40 Gästen. Auch wenn der Anlass traurig war, konnte ich mit einer schönen Feier in einer sehr passenden und stimmigen Umgebung, einen würdigen Rahmen geben. Getragen von der wunderbaren Natur am Fusse der Churfirsten und den vielen schönen Erinnerungen an Ruedi. Ich denke immer wieder daran zurück und bin sehr dankbar für das Vertrauen meiner Familie.

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Meine Feuertaufe

Meine Feuertaufe als freie Ritualgestalterin durfte ich mit einer Abschiedsfeier für meinen verstorbenen Onkel erleben. Ich werde diese Erfahrung nie vergessen: wolkenloser Septembertag auf dem Iltios im Toggenburg, unter freiem Himmel, mit Jodelquartett und gut 40 Gästen. Auch wenn der Anlass traurig war, konnte ich mit einer schönen Feier in einer sehr passenden und stimmigen Umgebung, einen würdigen Rahmen geben. Getragen von der wunderbaren Natur am Fusse der Churfirsten und den vielen schönen Erinnerungen an Ruedi. Ich denke immer wieder daran zurück und bin sehr dankbar für das Vertrauen meiner Familie.

Worauf bauen Sie Ihr Urvertrauen?

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Viele Menschen glauben an Gott. Ich glaube eher an die Kraft des Lebens. Bei der Geburt meines Sohnes wurde mir dies eindrücklich bewusst. Zum einen verspürte ich eine unfassbar grosse Dankbarkeit, dass alles gut gegangen ist. Und dass wir dieses unbeschreiblich schöne Geschenk in unseren Armen halten dürfen. Zum anderen empfand ich ein grosses Urvertrauen. Ich war so froh, dass ich gewisse Sorgen und Ängste rund um mein Kind an diese Kraft des Lebens abgeben durfte. Ja sogar musste, weil sie mich sonst erdrückt hätten. Ich bin sehr dankbar für dieses Urvertrauen.

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Worauf bauen Sie Ihr Urvertrauen?

Viele Menschen glauben an Gott. Ich glaube eher an die Kraft des Lebens. Bei der Geburt meines Sohnes wurde mir dies eindrücklich bewusst. Zum einen verspürte ich eine unfassbar grosse Dankbarkeit, dass alles gut gegangen ist. Und dass wir dieses unbeschreiblich schöne Geschenk in unseren Armen halten dürfen. Zum anderen empfand ich ein grosses Urvertrauen. Ich war so froh, dass ich gewisse Sorgen und Ängste rund um mein Kind an diese Kraft des Lebens abgeben durfte. Ja sogar musste, weil sie mich sonst erdrückt hätten. Ich bin sehr dankbar für dieses Urvertrauen.

Brigitte goes Blog

Herzlich willkommen in meinem Blog, der «Meine Momente» heisst. Mein Ziel damit ist es, in verschiedene Momente meines Lebens Einblick...

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Mein Ziel damit ist es, in verschiedene Momente meines Lebens Einblick zu geben, Rituale mit dem aktuellen Zeitgeist in Verbindung zu bringen und zu zeigen, dass einem diese ganz einfach und natürlich im Alltag oder als bedeutsame Momente auf dem Lebensweg begleiten können. Um das Leben in all seinen Farben zu feiern. Ich wünsche viel Vergnügen und Inspiration!

 

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Brigitte goes Blog

Mein Ziel damit ist es, in verschiedene Momente meines Lebens Einblick zu geben, Rituale mit dem aktuellen Zeitgeist in Verbindung zu bringen und zu zeigen, dass einem diese ganz einfach und natürlich im Alltag oder als bedeutsame Momente auf dem Lebensweg begleiten können. Um das Leben in all seinen Farben zu feiern. Ich wünsche viel Vergnügen und Inspiration!

 

Kontakt

Brigitte Gübeli Ritualgestaltung
Altgrubenstrasse 19, 9500 Wil
079 299 25 45, brigitte@guebeli.ch